Der Norden um Fortaleza
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Nach etwa 3 Stunden Flug befinden wir uns in der Stadt Fortaleza (Albergue da Juventude Atelaia in Strandnähe, aber das ist auch schon alles an Vorzügen) schon relativ weit im Norden Brasiliens gelegen. Wenn man die Strandpromenade entlang spaziert, fühlt man sich wie in einem kleineren Rio, ansonsten kennt man die Stadt wegen ihrem florierenden Sex-Tourismus und guten Einkaufsmöglichkeiten. Wir nutzen die Gelegenheit um noch Souvenirs zu kaufen und machen uns auf den Weg zum Popo der Welt, und zwar dem so ziemlich schönsten Popo der Welt, nach Jericoacoara, einige Stunden westlich von Fortaleza.
Das Wetter ist ausnahmsweise auch mit uns, keine einzige Wolke am Himmel, strahlender Sonnenschein und tropische Temperatur, so lässt es sich urlauben!
Das letzte Stück nach Jeri muss im Allrad LKW zurückgelegt werden, da die Ortschaft zwischen riesigen Sandünen eingebettet ist und es keine asphaltierten Straßen dort und in der Umgebung gibt, alles nur Sand!
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Unter Palmen und einer angenehmen Brise kann man seinen Caipirinha genießen und dabei stundenlang die Windsurfer beobachten, die es wegen dem günstigen Wind scharenweise hierher verschlägt. In der Umgebung gibt es nette Spazierwege, zum Beispiel zum Praia da Pedra, einem einsamen Strand aus Stein mit einem Felstor und vielen bunten Steinen. Nachdem man die Hauptsanddüne erklommen und ein erfrischendes Ganzkörperpeeling aus Sand erfahren hat, bietet sich dafür der kitschigste Sonnenuntergang, den man sich vorstellen kann…
Auf jeden Fall genug Geld mitnehmen, da es dort keinen Bankomaten und auch keine Bank gibt, die nächste befindet sich in Jijoca, erreichbar mit einem der Pick-ups, die fast täglich hin und her fahren.
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Als letzte Destination entscheiden wir uns für Canoa Quebrada, zu Deutsch zerbrochenes Kanu, und tanken noch mal den letzten Rest Urlaubsbräune und Sonnenstrahlen um uns für den Winter zu Hause zu rüsten!
Danach geht es wieder über Fortaleza nach São Paulo, von wo unser Flieger Richtung Heimat startet
Brasilien ade!
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