Tempelstadt Bagan
Was dachte man sich wohl beim Bau von über 2000 Tempel, die wie Ameisen in und um Bagan verstreut liegen? Wir dachten beim Anblick viel Bewunderung und machten Tempel-Hopping mit Begeisterung! Und zwar mit dem Rad, eine gute Gelegenheit um die interessantesten Tempelagglomerationen zu besichtigen, weil heiß bleibt sowieso heiß und wenigstens hat man einen leichten Fahrtwind.
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Bagan besteht aus einem moderner angelegten, neuen Stadtteil und aus dem für Kulturinteressierte spannenden Teil Old Bagan. Das Landschaftsbild ist steppenartig, die Stadt in eine Ebene eingebettet und das heiß trockene Klima eine willkommene Abwechslung. Allzu viele Touristen trifft man unterwegs nicht, aber bei diesem Highlight findet man sich in der verschiedensprachigen Menge wieder. Zwischen zahlreichen Stupas (nur Kuppel, nicht begehbar) suchen wir Zuflucht im kühlen Innenleben der Tempel. Für das tagtägliche Wunder eines Sonnenaufgangs oder -untergangs sollte man unbedingt einen Tempel erklimmen und das ganze von oben betrachten!
Genächtigt haben wir im New Park Hotel (9 $ fürs Doppelzimmer) mit den freundlichsten Menschen überhaupt und sehr gutem Service. Wer sich zu faul für ein Rad oder für die Fußmaschine fühlt, kann sich auch von einem Pferdewagen chauffieren lassen!
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