Mandalay und Umgebung
Zur Abwechslung wieder einmal Pagoden, Tempel und wieder Pagoden. Wenn man dieses Reich an buddhistischer Architektur in diesem Land einmal erlebt hat, wird man sich nicht mehr so schnell von etwas anderem beeindruckt zeigen.
Die umwerfende Aussicht auf die Stadt kann man am besten bei Sonnenuntergang vom Mandalay Hill aus bewundern. Wer versucht die Spitzen der Stupas und Pagoden zu zählen, wird dabei auch nicht jünger.
In Mandalay und Umgebung gibt es einiges zu sehen. Mit einer Touristenführerin besuchen wir einige Manufakturen wie zum Beispiel die Buddhawerkstatt, das Teakholz Kloster in Amarapura und die U-Bein Brücke aus Teakholz über den Irrawaddy, der als „Road to Mandalay“ ein wichtiger Verkehrsweg ist, der sich durch das Land zieht. Beeindruckend ist auch Saigang, das als kleines Bagan gilt.
Weitere Ausflüge gehen nach Mingun auf der anderen Seite des Irrawaddy mit einer unvollendeten Pagode, die einen riesigen Riss in ihrer Fassade hat. Danach begeben wir uns nach Pyin U Lwin, in eine ruhige Kleinstadt raus in die Natur! Hauptattraktion sind die kleinen Wasserfälle, zu denen man durch den Regenwald wandern kann und am Ziel angelangt eine richtige Oase mit einer (wie soll es auch anders sein) kleinen Pagode vorfindet.


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