Sihanoukville, den populärsten Badeort, weil auch so ziemlich der einzige, kann man sich sparen, aber dort muss man zuerst hin bevor man auf Koh Russei (Bamboo Island) die absolute Ruhe genießen kann. Der Strand von Sihanoukville wird am Abend in eine Freiluftlounge umfunktioniert und die gegrillten Meeresfrüchte sind ein Traum, aber schönere Flecken Erde hab ich schon einige Mal öfter gesehen.

Die Überfahrt zur Insel dauert etwa eine dreiviertel Stunde, dort erwarten einen vielleicht insgesamt 20 Bungalows, auf der anderen Seite der Insel noch weniger, da diese noch abgelegener und windiger ist. Wenn die Tagestouristen von Sihanoukville am späten Nachmittag die Insel wieder verlassen, bleibt man mit einer handvoll Urlauber alleine und kann sich glücklich schätzen.

Die Fischnudeln sind meine Empfehlung (das Lokal in der Mitte kann man nicht verfehlen, da es nur 3 gibt) und mein Wohnzimmer hätte ich auch gern so eingerichtet mit der blauen Couch und dem Meer im Hintergrund!

Zwischendurch kann man auch Schnorcheln, aber zu sehen gibt es kaum was außer viele Schwebstoffe und ein Meer aus Seeigeln, daher muss man auch beim Baden sehr aufpassen. Generell zählt die Gegend auch nicht zu einer nennenswerten Tauchdestination.

Man sollte sich lieber einfach zurücklehnen und genießen!

 
 

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