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	<title>Globetrotter · Süchtig nach der Welt &#187; Reiseberichte</title>
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	<description>Persönliche Reiseberichte aus Europa, Asien, den USA, Australien, Südamerika und Afrika.</description>
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		<title>Sehenswertes rund um die Hauptstadt Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kultmetropole Berlin, kann mit unz&#228;hligen Sehensw&#252;rdigkeiten und Aktivit&#228;ten aufwarten. Doch hat ebenfalls das Umland Berlins, genauer genommen Brandenburg, eine Vielzahl an sehenswerten Attraktionen, die sich besonders f&#252;r Naturliebhaber und Sportbegeisterte lohnen werden. Dabei ist die Bundeshauptstadt der perfekte Startpunkt, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5750/sehenswertes-rund-um-die-hauptstadt-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kultmetropole Berlin, kann mit unz&#228;hligen Sehensw&#252;rdigkeiten und Aktivit&#228;ten aufwarten. Doch hat ebenfalls das Umland Berlins, genauer genommen Brandenburg, eine Vielzahl an sehenswerten Attraktionen, die sich besonders f&#252;r Naturliebhaber und Sportbegeisterte lohnen werden. Dabei ist die Bundeshauptstadt der perfekte Startpunkt, um mit der Bahn, dem Fahrrad oder dem Auto in das wundersch&#246;ne Umland zu gelangen und am Abend in Berlin das Nachtleben ausgiebig zu genie&#223;en. F&#252;r den Aufenthalt in Berlin gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten der Unterbringung – gem&#252;tliche Hotels mit hohen Standart oder man kann <a title="Ferienwohnungen in Berlin mieten" href="http://www.oh-berlin.com/de/ferienwohnungen-berlin/" target="_blank">Ferienwohnungen in Berlin mieten</a>, die den Vorteil der Selbstversorgung bieten.<br />
<span id="more-5750"></span><br />
Wenn man gen Norden Berlins f&#228;hrt, kommt zum riesigen Biosph&#228;renreservat Schorfheide-Chorin, welches seit bereits 1990 unter Schutz steht. Ebenfalls lohnt sich der Besuch des Klosters Chorin am Rande der Schorfheide, eines der &#228;ltesten Geb&#228;ude der Gegend oder aber der Wildpark Schorfheide ein beliebtes Ziel dieser Region. Weiterhin gibt es im Biosph&#228;renreservat ein ausgepr&#228;gtes Netz and Rad – und Wanderwegen, um die Natur aktiv kennen zu lernen.</p>
<p>Im Osten Berlins kann man eine weitere Naturoase bestaunen, die M&#228;rkische Schweiz, um Buckow. Neben der h&#252;geligen Landschaft, zahlreichen Seen und den M&#228;rkischen D&#246;rfern, gibt es in der weiteren Umgebung das preu&#223;ische Schloss Neuhardenberg und zahlreiche Feldsteinkirchen. F&#252;r die Erholung bieten Waldsieversdorf und Buckow, alte Kurorte, Entspannung am gro&#223;en Scherrm&#252;tzelsee.</p>
<p>Der S&#252;dwesten des Berliner Umlands, Fl&#228;ming, ist durch die endmor&#228;nenartigen H&#246;henz&#252;ge gepr&#228;gt. Seit 2001 gibt es das Fl&#228;ming-Skate in der Region, das ein Wegenetz f&#252;r Skater sowie Radfahrer mit 210 km ist und zum aktiven Erkunden der Gegend einl&#228;dt. Wer eine kulturelle Besichtigung vorzieht kann das ber&#252;hmte “Burgendreieck”, bestehend aus der Burg Eisenhardt, der Burg Ziesar und der Burg Rabenstein, besichtigen.</p>
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		<title>Los Roques &#8211; Little Italy</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Paradies ruft! Einzig und alleine der Bericht &#252;ber dieses Korallenarchipel hat mich die letzten Monate tr&#228;umen lassen und nach Venezuela gelockt &#8211; die restliche Reise war mehr oder weniger das &#8220;Rahmenprogramm&#8221; nach dem Motto &#8220;Wenn wir schon mal da &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5476/los-roques-little-italy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Paradies ruft! Einzig und alleine der Bericht &#252;ber dieses Korallenarchipel hat mich die letzten Monate tr&#228;umen lassen und nach Venezuela gelockt &#8211; die restliche Reise war mehr oder weniger das &#8220;Rahmenprogramm&#8221; nach dem Motto &#8220;Wenn wir schon mal da sind &#8230;&#8221;. Die Natursch&#246;nheiten Venezuelas hinterlie&#223;en einen gro&#223;en Eindruck, doch Los Roques kr&#246;nte den Abschluss.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5706" title="Cayo de Agua" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2447_kl.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Seychellen, Malediven oder Mauritius sind Geschichte &#8211; Los Roques is the place to be! Dass das Archipel zu 90% von Italienern bewohnt und besucht wird, macht es nur noch attraktiver. Welcome to Little Italy!</p>
<p><span id="more-5476"></span>Um die italienische Enklave zu erreichen, muss man allerdings so einiges auf sich nehmen &#8230; Das Abenteuer beginnt schon am Flughafen, wo man sich nicht sicher ist, wann, wie, wo und ob &#252;berhaupt die Maschine mit Endstation Paradies startet. Im letzten Winkel des Flughafens befindet sich die vertrauensw&#252;rdige Chapi Airline, die einen mit 2 kompetenten Piloten h&#246;chsten Pensionsalters begr&#252;&#223;t: &#8220;Habla español? Muy bien &#8230; lean back and relax!&#8221; So viel zu den Instruktionen. Und wenn man dann nach dem endlosen Blau des Meeres endlich das t&#252;rkisfarbene Archipel erblickt, hat man sogar die vorhergegangenen Todes&#228;ngste, ausgel&#246;st durch diverse Warnleuchten und nicht funktionierende Anzeigen am Pilotendisplay, auch schon wieder vergessen.</p>
<p>Aber gerade das macht die Inselchen so attraktiv:  keine leichte Erreichbarkeit, keine Chartermaschinen, keine Hotelkomplexe, ergo kein Massentourismus. Da wo das Paradies noch Paradies sein darf. Lediglich auf der Hauptinsel Gran Roque d&#252;rfen Touristen &#252;bernachten und haben die Wahl zwischen familienbetriebenen Posadas bodenst&#228;ndiger Kategorie, wo man stets mit &#8220;ciao ragazzi&#8221; begr&#252;&#223;t wird. Die italienische famiglia isst dann jeden Tag am Abend gemeinsam Pizza, Pasta und Fisch.</p>
<p>Nun &#8230; was tun im Paradies? Hyperaktiven,  Gehetzten und Aktivurlaubern ist hier eher abzuraten, au&#223;er man m&#246;chte Tauchen oder Kiten gehen. Ansonsten sollte man sich haupts&#228;chlich mit dem Blick aufs Meer begn&#252;gen k&#246;nnen, das jeden Tag in den wundersamsten Blau-Nuancen erscheint. Morgens um 9 wird das Boot beladen und man landet mit einer Handvoll Touristen auf einem der vielen Traumstr&#228;nde, ausgestattet mit Stuhl, Sonnenschirm, Handtuch und K&#252;hlbox. Die Gr&#246;&#223;e der Insel kann zwischen spaziertauglich und einmal im Kreis drehen variieren und die Qualit&#228;t liegt immer irgendwo zwischen wundersch&#246;n, extrem sch&#246;n und unglaublich unfassbar sch&#246;n.</p>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote, um das Bild dieses scheinbar perfekten Paradieses ein wenig zu entzaubern. Denn die tats&#228;chlich gef&#228;hrlichste Situation auf der ganzen Venezuela-Reise ereignete sich auf einer kleinen Sandinsel, gef&#252;hlte 10qm gro&#223;. Vor dem Temperament der Einheimischen ist man n&#228;mlich nirgendwo in Sicherheit. Nachdem der geliebte Familienhund den h&#252;bschen jungen Damen unter dem Nachbarsschirm zu nahe kam, artete das idyllische Sonnenbaden in einer Sand- und F&#228;usteschlacht aus. Die tierische Schn&#252;ffelei fanden diese n&#228;mlich nur wenig lustig, worauf sich ein ungeheurer emotionaler Vulkan zusammenbraute. Die Damen, schlie&#223;lich in Sand gebadet und mit Plastikst&#252;hlen beworfen, setzten sich mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en zur Wehr. Stellvertretend &#252;bernahmen die M&#228;nner mit F&#228;usten und Sonnenschirmen den Kampf und ging rund um die Insel auf Verfolgungsjagd. Einem schien die L&#246;sung recht nah: „Junge, hol die Waffe!“ befahl der Vater seinem Sohn. Wir konnten von Gl&#252;ck reden, dass unser Boot rechtzeitig zur Stelle war, uns einpackte und gleichzeitig das Boot mit der Waffe entf&#252;hrte. Und sie waren nicht mehr gesehen … Aber keine Angst, so was passiert einem sicher nicht jeden Tag <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5748" title="Los Roques" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/roques.jpg" alt="" width="600" height="1012" /></p>
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		<title>Der gefallene Engel</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Jimmie Angel erlitt 1935 am Plateau des Auyan Tepui mit seinem Flugzeug Bruch und „entdeckte“ den Angel Fall. Der 979 m hohe Wasserfall ist seit dato der h&#246;chste der Welt. Kaum zu glauben wie sich Jimmie einst vom Dach des &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5480/der-gefallene-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jimmie Angel erlitt 1935 am Plateau des Auyan Tepui mit seinem Flugzeug Bruch und „entdeckte“ den Angel Fall. Der 979 m hohe Wasserfall ist seit dato der h&#246;chste der Welt. Kaum zu glauben wie sich Jimmie einst vom Dach des Tafelberges durch den Dschungel schlug.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5736" title="Salto Ángel" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2115.jpg" alt="" width="600" height="282" /></p>
<p><span id="more-5480"></span>Ein gem&#252;tliches Unterfangen ist die Anreise zum h&#246;chsten Wasserfall der Erde definitiv keines. Das f&#228;ngt bereits beim Anflug an und man f&#252;hlt sich schnell mit dem Buschpiloten verbunden, w&#228;hrend man in einer Einmotorigen sitzt und dem Piloten zusieht, welche Bordinstrumente er nicht f&#252;r notwendig erachtet einzuschalten. In Canaima, der Basisstation angekommen, wird man mit dem Truck zu seinem Camp gebracht. Eine richtige Luxuslodge erwartete uns mit Welcome Drink, Halskette und Blick auf die Canaima Lagune. Wir konnten unser Gl&#252;ck nicht fassen bis der ver&#228;rgerte Tourguide mit unserem Voucher wieder retour kam, uns den Drink aus der Hand nahm und wieder vor die T&#252;r setzte. Dann halt eben das bescheidene Camp um die Ecke. Was soll&#8217;s, der Wasserfall sieht im Endeffekt f&#252;r jeden Touri gleich aus. Aber die Kette behalte ich!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen machten wir uns auf die Reise Richtung Wasserfall. Eine 4-st&#252;ndige Kanufahrt mit Sonne, Regen, Sonne, Regen, Wasser, Wind, Wasser und schmerzende Knie standen uns bevor. Nachdem man schon beim zehnten Tafelberg und f&#252;nfzehnten Wasserfall vorbeigefahren ist, fragt man sich, is er’s nun? Schlie&#223;lich watet man durch einen h&#252;fthohen Fluss und wandert noch eine Stunde durch den Urwald, um zum Fu&#223; des Wasserfalls zu gelangen. Schon von weitem h&#246;rt man das laute Get&#246;se der unz&#228;hligen Kubikmeter Wasser, die in die Tiefe st&#252;rzen. Und tats&#228;chlich, der Wasserfall ist nichts anderes als ein zutiefst beeindruckendes Naturereignis. Wie sanft und geschmeidig wirkt das Wasser, das langsam nach unten f&#228;llt und sich scheinbar in Staub aufl&#246;st. Und wie gewaltig scheint im Gegensatz dazu der Fluss, der von ihm gespeist wird.</p>
<p>Ob man tats&#228;chlich einen Wasserfall sieht oder nur ein d&#252;nnes Rinnsal, h&#228;ngt nur vom aktuellen Niederschlag ab. Kein Regen, kein Wasserfall, so simpel ist das. Dabei k&#246;nnen sich die Bedingungen binnen sehr kurzer Zeit &#228;ndern.</p>
<p>Schon mal einen Wasserfall von hinten gesehen? Ein fester Bestandteil der Canaima Tour ist der Besuch der Canaima Lagune, die nicht minder beeindruckend ist als der ber&#252;hmte Engelsfall. Die wasserreiche Lagune hat neben imposanten Wasserf&#228;llen eine Besonderheit: Die Wasserf&#228;lle sind alle „begehbar“, das bedeutet, dass man hinter dem Wasserfall durchgehen kann. Ein ohrenbet&#228;ubendes Spektakel. In der Trockenzeit kann man die Gran Sabana vom Plateau des Salto Sapo aus betrachten. Ein Wechselspiel von Tafelbergen, Wasserf&#228;llen und savannenartiger Landschaft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5746" title="Canaima" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Angel.jpg" alt="" width="600" height="1200" /></p>
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		<title>Choroní &#8211; Party, Rum &amp; Salsa</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gegend rund um Choroní und Puerto Colombia ist in Venezuela nicht etwa f&#252;r den Henri Pittier Nationalpark, dem &#228;ltesten des Landes, bekannt, sondern vor allem f&#252;r seine inl&#228;ndische Partytauglichkeit. Nachdem man die &#252;ber 2000 m hohe K&#252;stenkordillere &#252;berwunden hat, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5482/choroni-party-rum-salsa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegend rund um Choroní und Puerto Colombia ist in Venezuela nicht etwa f&#252;r den Henri Pittier Nationalpark, dem &#228;ltesten des Landes, bekannt, sondern vor allem f&#252;r seine inl&#228;ndische Partytauglichkeit. Nachdem man die &#252;ber 2000 m hohe K&#252;stenkordillere &#252;berwunden hat, landet man an den Wochenenden blitzartig in der Partymetropole Venezuelas, mit Trommelkl&#228;ngen, Hochprozentigem und knapper Bekleidung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5744" title="Choroní" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Chroni_titel.jpg" alt="" width="600" height="188" /><br />
<span id="more-5482"></span><br />
Hier lassen es sich die Einheimischen am Wochenende so richtig gut gehen. Mit der K&#252;hlbox bewaffnet, geht es an den Playa Grande oder einen der nahegelegenen Str&#228;nde, die in 15 bis 45 min. per fliegendem Motorboot (im wahrsten Sinne des Wortes) zu erreichen sind. Unter der Woche genie&#223;t man hier die Idylle von menschenleeren Str&#228;nden, wo sich nur hin und wieder ein paar ausl&#228;ndische Touristen verirren. Cepe, Valle Seco, Uricao und Chuao, das Kakaodorf, geh&#246;ren zu den beliebtesten Zielen. Kakao gibt es bei Letzterem leider nur auf B&#228;umen.</p>
<p>Choroní ist nett und freundlich. Das trifft es so ziemlich. Raue K&#252;ste mit saftig gr&#252;ner Bergkette. Eine gute Einstimmung auf Land und Leute. Und man kann sich nachts bei Stromausfall sicher sein, dass man lebend wieder in die Posada zur&#252;ckfindet.</p>
<p>Das Dorf mit seinen bunten H&#228;usern hat man in einer Umdrehung gesehen, aber man k&#246;nnte ja auch Ausfl&#252;ge zum Wandern und Vogelbeobachten in den Nationalpark machen. K&#246;nnte. Oder man widmet sich der genaueren Betrachtung der Physiognomie von venezolanischen Schaufensterpuppen, die ihrer ganz eigenen Gr&#246;&#223;eneinheit entsprechen. Oder man macht sich auf die Suche nach Kaffee. Angelockt von unz&#228;hligen Lokalen, die Kaffee auf der Tafel haben, erntet man nur ein &#8220;No hay&#8221;. Ja wo gibt es hier wohl Kaffee? Im Internet Café, wo sonst?! Alles klar! Und man genie&#223;t einfach das venezolanische Treiben bei einem eiskalten Polar, Wodka oder Whisky, den Lieblingsgetr&#228;nken der Venezolaner.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Choroní" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Choroni.jpg" alt="" width="600" height="1200" /></p>
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		<title>Venezuela von V bis A</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es losging, war nat&#252;rlich eine ausf&#252;hrliche Google Recherche dran. Den einen oder anderen n&#252;tzlichen Artikel gab es dabei zu finden, aber im Vergleich zu anderen Destination sind die Reiseberichte und Infos im Netz eher sp&#228;rlich und wenig aktuell. 10 &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5670/venezuela-von-v-bis-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5740 alignright" title="Chavista" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1693.jpg" alt="" width="300" height="220" />Bevor es losging, war nat&#252;rlich eine ausf&#252;hrliche Google Recherche dran. Den einen oder anderen n&#252;tzlichen Artikel gab es dabei zu finden, aber im Vergleich zu anderen Destination sind die Reiseberichte und Infos im Netz eher sp&#228;rlich und wenig aktuell.</p>
<p>10 Tipps, die sich vor der Abreise als sehr n&#252;tzlich erweisen k&#246;nnten &#8230;.<span id="more-5670"></span></p>
<p><strong>1. Individuell oder geplant?</strong> Wer spontan und individuell durchs Land reist, f&#228;hrt nicht unbedingt billiger. Eine vorgefertigte Reise hat zwar den Nachteil, dass man nicht so flexible ist, daf&#252;r muss man sich aber auch um nichts mehr k&#252;mmern. Hier gibt es bereits Angebote ab 2 Personen, ohne Gruppe, ohne Leitung, quasi als Zusammenst&#252;ckelung von Bausteinen wie Transport, &#220;bernachtung und Touren. Schlie&#223;lich trifft man die Individualreisenden dann auf den Touren wieder und kommt drauf, dass man mit Privattransfer und sch&#246;ner Unterkunft sogar weniger ausgegeben hat als die „richtigen“ Backpacker. Ein weiterer Vorteil: Man muss nicht so viel Geld mit sich herumschleppen, da man das meiste schon vor Reisebeginn bezahlt hat.</p>
<p><strong>2. Geld:</strong> Das wohl wichtigste Kapitel f&#252;r unterwegs. Unbedingt gen&#252;gend Geld mitnehmen, niemals zum offiziellen Kurs wechseln und niemals bei der Bank abheben, denn aktuell bekommt man am Schwarzmarkt doppelt so viel. Wenn man ordnungsgem&#228;&#223; und legal mit Geldangelegenheiten umgeht, zahlt man f&#252;r ein einfaches Abendessen pro Person etwa 15-20 € (ja, so teuer ist Venezuela!). Wenn man nicht viel Bargeld mitnehmen m&#246;chte, gibt es in ausl&#228;ndischen Posadas (Deutsche, Schweizer, Italiener) oft die M&#246;glichkeit den Besitzern Geld aufs ausl&#228;ndische Konto zu &#252;berweisen und bekommt dann die Barausl&#246;se vor Ort zum super Wechselkurs. Wie sich das f&#252;r die Posadas auszahlt? Da in Venezuela bei der Bank keine Devisen verkauft werden d&#252;rfen, sind die Dollars und Euros hei&#223; begehrt und werden noch teurer an reiche Venezolaner verkauft.<br />
3. Strandurlaub: Wenn man Los Roques besuchen m&#246;chte, setzt man sich am besten direkt mit einer Posada in Verbindung und l&#228;sst sich den Flug von dort buchen. Von Venezuela aus ist es g&#252;nstiger und man wei&#223; &#252;ber eventuelle Angebote Bescheid. So flog eine italienische Familie etwa f&#252;r 400 € pro Person von Rom nach Caracas und retour!</p>
<p><strong>4. Sch&#246;nheit:</strong> Wer eine Sch&#246;nheitsoperation plant, kann sie ruhig nach Venezuela verlegen. Nicht umsonst kommen die meisten Sch&#246;nheitsk&#246;niginnen aus diesem Land (&#252;ber Sch&#246;nheit l&#228;sst sich bekanntlich streiten). Und das sieht man auch jeden Tag live auf den Stra&#223;en. Lieblingsbesch&#228;ftigung um die Wartezeiten zu verk&#252;rzen: Raten, was an den venezolanischen Damen echt und unecht ist! Eine Brust-OP bekommt man ambulant bereits um schicke 1000 €! Auf nach Veneboobela!</p>
<p><strong>5. Treibstoff und Rum:</strong> Die einzigen g&#252;nstigen G&#252;ter in diesem Land. Mit Transport braucht man nicht geizen, weil kost eh nix. Einen vollen Tank bekommt man f&#252;r etwa 0,50 €, da kann man dann ruhig auch mal aufs Flugzeug umsteigen ohne dass die Reisekosten explodieren. Sich mit Rum zuzusch&#252;tten, ist zwar wesentlich teurer als mit Benzin, aber mit wenigen Euros pro Flasche immer noch ein Schn&#228;ppchen.</p>
<p><strong>6. Essen:</strong> Niemals in Hotelrestaurants essen! Einmal halte ich mich nicht dran und schon erwischte ich eine Magenverstimmung sondergleichen. Sich an diese simple Regel zu halten ist auf Grund von mangelndem Angebot allerdings nicht so einfach.</p>
<p><strong>7. Kleidung:</strong> Windbreaker-Jacke ist das wichtigste Bekleidungsst&#252;ck im Rucksack. Ohne die fahr ich nie wieder weg. Denn hier gibt’s Wind, Wind und nochmals Wind. Vor allem entlang der K&#252;ste. Au&#223;erdem wird man ausnahmslos bei jedem Bootsausflug nass, nass und nochmal nass.</p>
<p><strong>8. Moskitoschutz:</strong> Nein. Das ist das Wichtigste, das man im Gep&#228;ck dabei haben muss.  Zumindest wenn man ins Orinoco Delta m&#246;chte. Das st&#228;rkste Zeug, das man bekommen kann, ist hier nicht genug. Etwas Blutr&#252;nstigeres als die Orinoco-Moskitos habe ich noch nie erlebt.</p>
<p><strong>9. Sprache:</strong> Spanisch lernen! Man kann nicht darauf hoffen, dass man jemanden findet, der eine andere Sprache als die seine spricht, ausgenommen Tourguides.</p>
<p><strong>10. Sicherheit:</strong> Zu guter Letzt, sich tot stellen und alle Wertsachen nehmen lassen. Nein, so dramatisch ist das Ganze nicht. Nat&#252;rlich ist Venezuela nicht das sicherste Land, aber wenn man mit Hausverstand durchs Land reist und einige Hot Spots meidet, ist das alles nicht so gef&#228;hrlich. Passieren kann immer etwas, auch in Hintertupfing!</p>
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		<title>Venezuela Baby!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unsere Serie an autorit&#228;ren, nicht ganz demokratischen Regimen fortzusetzen, kam uns Venezuela nach der letzten Reise nach Sri Lanka ganz gelegen. Anf&#228;ngliche Bedenken zur Sicherheit verflogen bei der immensen Vielfalt des Landes zum Gl&#252;ck sehr bald und wir lie&#223;en &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5473/venezuela-baby/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Um unsere Serie an autorit&#228;ren, nicht ganz demokratischen Regimen fortzusetzen, kam uns Venezuela nach der letzten Reise nach Sri Lanka ganz gelegen. Anf&#228;ngliche Bedenken zur Sicherheit verflogen bei der immensen Vielfalt des Landes zum Gl&#252;ck sehr bald und wir lie&#223;en uns begeistern und beeindrucken.</p>
<p><img class="wp-image-5717" title="Venezuela" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1689_kl.jpg" alt="" width="600" height="338" /></p>
<p>Warum man aber lieber nicht zu Seekrankheit neigen sollte, man in diesem Land nirgends zu Geld kommt, die gr&#246;&#223;te Gefahr auf einsamen Sandinselchen lauert und Venezuela die meisten Sch&#246;nheitsk&#246;niginnen hervorgebracht hat, liest man in den folgenden Berichten!<span id="more-5473"></span></p>
<p>3 Wochen waren wir, umgeben von diesem Wunderwerk der Natur, unterwegs. Wie alle Reisef&#252;hrer, Reiseberichte und Reisende erz&#228;hlen: Das, was Venezuela wirklich ausmacht, ist seine unendliche Vielfalt. Regenwald, Savanne, D&#252;nen, Berge, Karibikstr&#228;nde, Flusslandschaften, Sumpflandschaften, Seen, Weltst&#228;dte, such&#8217;s dir aus &#8230; Die Natur ist ihr Trumpf. F&#252;r Kultururlaub bleibt man am besten in Europa, aber wer sich ganz auf die nat&#252;rliche Sch&#246;nheit unserer Erde konzentrieren m&#246;chte, besucht Venezuela.</p>
<p>Um die ganze Bandbreite auszusch&#246;pfen, br&#228;uchte man um ein Vielfaches mehr an Zeit, deshalb entschieden wir uns f&#252;r die klassische Variante Ostvenezuela, die mit einigen Inlandsfl&#252;gen  gem&#252;tlich zu bew&#228;ltigen ist. Zur Erholung von der langen Anreise ging es ein paar Tage nach Choroní in den Henri Pittier Nationalpark, danach in die Gran Sabana in den Canaima Nationalpark, wo der h&#246;chste Wasserfall der Welt sich befindet, anschlie&#223;end ins Orinoco Delta, dann nach Mochima zum Delfinbeobachten und als abschlie&#223;enden H&#246;hepunkt eine Woche ins Inselparadies Los Roques.</p>
<p>Und das n&#228;chste Mal sollte es wohl nach China gehen (um die logische Abfolge beizubehalten) <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtliches Innsbruck</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[In Innsbruck weihnachtet es ganz sch&#246;n heftig. Die Menschenmassen laufen vor dem Goldenen Dachl auf und ab und die Asiaten stehen bei  Swarovski Schlange. Innsbruck ist f&#252;r die Einheimischen, Salzburg f&#252;r die Touristen, das ist der Unterschied. Bei uns sieht &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5377/weihnachtliches-innsbruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Innsbruck weihnachtet es ganz sch&#246;n heftig. Die Menschenmassen laufen vor dem Goldenen Dachl auf und ab und die Asiaten stehen bei  Swarovski Schlange. Innsbruck ist f&#252;r die Einheimischen, Salzburg f&#252;r die Touristen, das ist der Unterschied. Bei uns sieht man haupts&#228;chlich die Touris auf durch die Gegend wandeln, in Innsbruck tummeln sich die Einheimischen und vor allem auch die Jungen.<span id="more-5377"></span></p>
<p>Denn Innsbruck hat ein beachtliches Studentenleben, eine studentische Szene, die uns hierzulande ein wenig fehlt. Abgesehen von dem jungen Zielpublikum ebenfalls ein dickes Plus f&#252;r die Verk&#246;stigung auf den Weihnachtsm&#228;rkten. Genau da bin ich richtig, ein regionales Schmankerl nach dem anderen: Zillertaler Krapfen, in s&#252;&#223;er (mit Mohn) als auch in saurer (mit K&#228;se und so weiter) Variante,  Weinachtsballen wahlweise mit Schoko, Zimt, Nougat und vielem mehr, Bauernkrapfen mit Sauerkraut (?!) oder einem fetten Marmeladebatzen, mmmmhhhh, lecker. Und Keschtn, also hei&#223;e Maroni, nat&#252;rlich!</p>
<p>Nicht nur Naschen, sondern auch flei&#223;ig einkaufen kann man in Innsbruck. Ein Gesch&#228;ft bunter und sch&#246;ner als das andere. Swarovski, das alleine schon die halbe Altstadt bestrahlen kann, meine ich dabei nicht. Ein ultimativ tolles Gesch&#228;ft ist mir am Franziskanerplatz untergekommen: apollo8 verkauft sehr sehr h&#252;bsche, handgefertigte und au&#223;ergew&#246;hnliche Designerlampen!</p>
<p>Leider ein absolut gro&#223;es Minus f&#252;r Innsbruck: Die M&#228;rkte in der Altstadt machen bereits um 20 Uhr zu!!! Nur jener am Marktplatz hat zumindest bis 21 Uhr offen!</p>
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		<title>Bozner Weihnachtswahnsinn</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der angeblich besinnlichsten Zeit des Jahres geht es meistens alles andere als besinnlich zu. Gedr&#228;nge auf den Weihnachtsm&#228;rkten, Shoppingrausch und Reiz&#252;berflutung in den Einkaufsh&#228;usern und viele Arbeitsstunden f&#252;r den Handel. Das ist die Vorweihnachtszeit. Einen Tumult ohnegleichen kann man &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5375/bozner-weihnachtswahnsinn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/12/campofranco.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5386" title="Campofranco" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/12/campofranco-200x150.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>In der angeblich besinnlichsten Zeit des Jahres geht es meistens alles andere als besinnlich zu. Gedr&#228;nge auf den Weihnachtsm&#228;rkten, Shoppingrausch und Reiz&#252;berflutung in den Einkaufsh&#228;usern und viele Arbeitsstunden f&#252;r den Handel. Das ist die Vorweihnachtszeit. Einen Tumult ohnegleichen kann man in Bozen erleben, wenn die Touristen aus allen Richtungen in die Stadt str&#246;men und einkaufen.<span id="more-5375"></span></p>
<p>Am besten bringt man sich als Stadtbewohner an allen Wochenende der Adventszeit in h&#246;chste Sicherheit. Denn da pilgern n&#228;mlich Massen von Italienern, Deutschen und &#214;sterreichern zu den s&#252;dlichsten Weihnachtsm&#228;rkten im deutschen Sprachraum und besuchen das weihnachtliche Bozen.</p>
<p>Der Weihnachtsmarkt ist ja auch ein richtiges Juwel. Am Waltherplatz befindet sich der konventionelle Markt, aber kaum betritt man den Campofranco er&#246;ffnet sich eine festliche Waldlandschaft in der man zwischen Christbaumkugeln und Tannenb&#228;umen seinen Gl&#252;hwein schl&#252;rfen kann. Kulinarische Schmankerl sind hier leider Mangelware, daf&#252;r kann man in Bozen im Winter auch ein Achterl unterm Heizschwammerl schl&#252;rfen.</p>
<p>Der richtige Nervenkitzel allerdings ist das Thuniversum, wo man sich schon mal einige Zeit anstellen muss, um das Gesch&#228;ft &#252;berhaupt betreten zu k&#246;nnen. Vor allem die Italiener sind wahnsinnig nach diesen kitschigen Engelchen, die sich hervorragend als Geschenke eignen.</p>
<p>Hierzulande hat uns sie Weihnachtsstimmung noch nicht erreicht. Wir gl&#252;hen ganz ohne Schnee, Eis und K&#228;lte. In Bozen bekommt das Wetter kaum Beachtung, da Schneemassen im Winter sowieso eine Seltenheit sind. Unz&#228;hlige Bozner Kinderaugen tr&#228;umen jahrelang von wei&#223;en Weihnachten!</p>
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		<title>Stuttgart 21?!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war vor wenigen Tagen noch die Frage. Letztendlich haben nun doch die Bef&#252;rworter gesiegt. Einen Tag nach der Abstimmung bleiben lediglich die gelben Flyer in der ganzen Stadt. Stuttgart ist allerdings mehr als sein Megaprojekt f&#252;r den Ausbau des &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5328/stuttgart-21/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/11/Stuttgart-Untertuerkheim-DC-Zentrale.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5340" title="Stuttgart" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/11/Stuttgart-Untertuerkheim-DC-Zentrale-200x165.jpg" alt="Pauschalreisen" width="140" height="90" /></a>Das war vor wenigen Tagen noch die Frage. Letztendlich haben nun doch die Bef&#252;rworter gesiegt. Einen Tag nach der Abstimmung bleiben lediglich die gelben Flyer in der ganzen Stadt. Stuttgart ist allerdings mehr als sein Megaprojekt f&#252;r den Ausbau des Bahnhofs. Stuttgart ist Unterhaltung, Shopping und Mercedes. <span id="more-5328"></span></p>
<p>Ein sch&#246;ner Anblick wenn man sich der Stadt n&#228;hert: Von der Autobahn steigt man &#252;ber eine waldreiche Serpentine in den Kessel der Stadt herab und befindet sich binnen weniger Minuten, insofern es der Verkehr erlaubt, mitten in der City. Mit mehr als einer halben Millionen Einwohner ist Stuttgart noch recht &#252;berschaubar, hat aber dennoch Potenzial f&#252;r ein spannendes Stadtleben, genau diesen Eindruck vermittelte mir die baden-w&#252;rttembergische Hauptstadt.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen die gro&#223;en Konzerne die Wirtschaftsmetropole zu bev&#246;lkern. Bosch Parkhaus, Mercedesstern und Porsche. Nicht nur sch&#246;ne Autos haben hier ihre Heimat, sondern auch Einkaufsstra&#223;en und nicht zu vergessen das Outlet Center in Metzingen, mit einer Gr&#246;&#223;e, die &#252;ber unsere &#246;sterreichische Shopping-Vorstellungskraft hinausgeht.</p>
<p>Wer hier sonst noch auf seine Kosten kommt? Kulturfans nat&#252;rlich! Oper, Theater, Ballett und vor allem Musicals. Tanz der Vampire, Rebecca, K&#246;nig der L&#246;wen, Ich war noch niemals ins New York, Rocky und und und tanzen hier n&#228;chtelang &#252;ber die B&#252;hne.</p>
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		<title>Sprachreisen nach Spanien</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen sechs Traumst&#228;dten macht Lernen besonders viel Spa&#223;! Wo k&#246;nnte man seine Spanisch-Kenntnisse besser und  inspirierter auffrischen als unter s&#252;dlicher Sonne direkt auf der iberischen Halbinsel? Der f&#252;hrende Sprachreisen-Anbieter Sprachdirekt arbeitet dort in sechs traumhaften St&#228;dten mit renommierten Sprachschulen &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5254/sprachreisen-nach-spanien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/11/madrid_sprachschuelerin.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-5258" title="Madrid" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/11/madrid_sprachschuelerin-200x133.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>In diesen sechs Traumst&#228;dten macht Lernen besonders viel Spa&#223;!<br />
</strong>Wo k&#246;nnte man seine Spanisch-Kenntnisse besser und  inspirierter auffrischen als unter s&#252;dlicher Sonne direkt auf der iberischen Halbinsel? Der f&#252;hrende Sprachreisen-Anbieter Sprachdirekt arbeitet dort in sechs traumhaften St&#228;dten mit <a href="http://www.sprachdirekt.de/sprachreisen-spanien/" target="_blank">renommierten Sprachschulen</a> zusammen, die sich auf die besonderen Voraussetzungen und Bed&#252;rfnisse deutscher Kursteilnehmer spezialisiert haben. Zur Auswahl stehen Spaniens pulsierende Weltmetropole Madrid, die katalonische Hauptstadt Barcelona, das maurische Meisterwerk Sevilla, das Mittelmeer-Paradies Valencia und Malaga, die faszinierende Heimatstadt Picassos.<span id="more-5254"></span></p>
<p><strong>Attraktive Sprachschulen mit modernster Ausstattung bieten individuellen Unterricht</strong></p>
<p>Die renommierten Sprachschulen verf&#252;gen &#252;ber langj&#228;hrige Erfahrung und sind mit modernsten Unterrichtsmaterialien ausgestattet. Den Sch&#252;lern stehen gut ausgestattete Bibliotheken, internetf&#228;hige PC’s und WLAN-Anschl&#252;sse zur Verf&#252;gung. Die bestens qualifizierten P&#228;dagogen nehmen sich viel Zeit f&#252;r die speziellen Bed&#252;rfnisse jedes einzelnen Sch&#252;lers, um optimale Lernergebnisse zu erzielen. Der Unterricht in kleinen Gruppen erm&#246;glicht sowohl die Zusammenstellung realit&#228;tsnaher Gespr&#228;chskreise als auch das Eingehen auf individuelle St&#228;rken und Schw&#228;chen. Besonders beliebt sind die Veranstaltungen und Exkursionen der Sprachschulen, bei denen die Teilnehmer Land und Leute sowie so manchen Geheimtipp n&#228;her kennenlernen.</p>
<p><strong>Die neu erworbenenen Sprachkenntnisse werden sogleich am „lebenden Objekt“ gestestet</strong></p>
<p>Nach Unterrichtsschluss lassen sich die neu erworbenen Sprachkenntnisse sogleich in der Realit&#228;t testen und vertiefen: z.B. beim Shopping in Madrids Einkaufsmeile Gran Vía, beim Bestaunen von Gaudis Kathedrale in Barcelona, auf den Spuren des Barbiers von Sevilla, beim Sonnenbaden am Traumstrand von Valencia oder beim Bestaunen der „goldenen Stadt“ Salamanca. Der Vorteil gegen&#252;ber Sprach-Trocken&#252;bungen zu Hause liegt auf der Hand: Unter der Sonne Spaniens verbinden sich die neuen Vokabeln und Grammatikformen unmittelbar mit erfreulichen Urlaubserinnerungen. So bleiben sie dauerhaft im Ged&#228;chtnis gespeichert und lassen sich dort jederzeit wieder abrufen.</p>
<p>Auch f&#252;r die komfortable Unterbringung der Kursteilnehmer ist bestens gesorgt. Bei Sprachdirekt finden Sie eine gro&#223;e Auswahl attraktiver Hotels, Residenzen und Gastfamilien, in denen sie den besonderen Flair dieses einzigartig sch&#246;nen Landes hautnah erleben k&#246;nnen.</p>
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