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	<title>Globetrotter · Süchtig nach der Welt &#187; Deutschland</title>
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	<description>Persönliche Reiseberichte aus Europa, Asien, den USA, Australien, Südamerika und Afrika.</description>
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		<title>Berlin kulinarisch</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle, die sich brav an die Gebote der Fastenzeit gehalten haben, d&#252;rfen bald wieder nach Genuss und Belieben schlemmen, was das Herz begehrt. Denn Essen ist unterwegs wohl mindestens genauso wichtig wie das Sightseeing. Dabei sind die Vorteile des Stadtlebens gegen&#252;ber rustikalen Gaumenfreuden am Land offensichtlich &#8211; zumindest was die Vielfalt und den Abwechslungsreichtum der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/sushi.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-2020" title="Sushi" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/sushi-200x134.jpg" alt="" width="170" height="120" /></a>Alle, die sich brav an die Gebote der Fastenzeit gehalten haben, d&#252;rfen bald wieder nach Genuss und Belieben schlemmen, was das Herz begehrt. Denn Essen ist unterwegs wohl mindestens genauso wichtig wie das Sightseeing. Dabei sind die Vorteile des Stadtlebens gegen&#252;ber rustikalen Gaumenfreuden am Land offensichtlich &#8211; zumindest was die Vielfalt und den Abwechslungsreichtum der Speisen betrifft. In Berlin ist man da zweifelsfrei an der richtigen Adresse: Ausgefallenes, Modernes, Exotisches, Bodenst&#228;ndiges lassen unsere Geschmacksnerven tanzen und man kann sich, wenn einen schon der Flug nach Berlin trug, auch noch wohlbeh&#252;tet durch die ganze Welt kosten!<span id="more-1875"></span></p>
<p>Dass es in Berlin die beste Currywurst gibt, wissen wir schon l&#228;ngst, aber der kulinarische Horizont der Hauptstadt geht weit &#252;ber das kultige Curry 36 hinaus. Hier hat man schlie&#223;lich als Feinschmecker die unendliche Qual der Wahl! Aber wenn man mich fragt, bleibe ich meinem Geschmacksinn treu und w&#252;rde daher gleich einmal die besten asiatischen Ecken aufsuchen. Bei Tom Yam Gung und Som Tam im Maothai, dem ersten Thai-Restaurant in Berlins Osten in Prenzlauer Berg, l&#228;uft mir schon beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen. Aber auch tibetische Momos im spartanisch eingerichteten, aber geschmacklich prunkvollen Little Tibet in Kreuzberg erfreuen die Sinne genauso wie das leckere Teppanyaki im Sakura, einem der 4 japanischen Kirschbl&#252;ten.</p>
<p>Was w&#228;re au&#223;erdem die hippe Hauptstadt ohne zeitgen&#246;ssische Bio-K&#252;che mit vegetarischen und veganischen K&#246;stlichkeiten? In dieser Sparte darf das La Mano Verde in Mitte nicht fehlen! Schon einmal einen Gourmet-Rohkost Brunch gehabt oder gek&#252;hlte Melonensuppe gekostet? Anschlie&#223;end w&#228;re dann der Nachmittagskuchen zwischen einem bunten Varieté aus rebellierenden Zimtsternen, Allergikerkuchen und veganer Torte in der Rebellion des Zimtsternes in Kreuzberg einzunehmen …</p>
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		<title>Kulturklassiker Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurztrips und St&#228;dtereisen haben endlich wieder Saison! Langsam werden die Temperaturen drau&#223;en wieder ertr&#228;glicher und das Sightseeing somit angenehmer &#8211; die ideale Zeit um g&#252;nstige Fl&#252;ge zu buchen und Berlin einen Wochenendbesuch abzustatten. Die Kulturklassiker vom Alex bis zum Brandenburger Tor kommen nie aus der Mode und auch die &#252;ber 170 Berliner Museen bieten f&#252;r jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/fernsehturm-Kopie.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1952" title="Berlin" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/fernsehturm-Kopie-200x142.jpg" alt="" width="130" height="85" /></a>Kurztrips und St&#228;dtereisen haben endlich wieder Saison! Langsam werden die Temperaturen drau&#223;en wieder ertr&#228;glicher und das Sightseeing somit angenehmer &#8211; die ideale Zeit um g&#252;nstige Fl&#252;ge zu buchen und Berlin einen Wochenendbesuch abzustatten. Die Kulturklassiker vom Alex bis zum Brandenburger Tor kommen nie aus der Mode und auch die &#252;ber 170 Berliner Museen bieten f&#252;r jeden Geschmack das Richtige. Ein kleiner Querschnitt durch die wichtigsten kulturellen Highlights …<span id="more-1873"></span></p>
<p>Logisch, um das <strong>Brandenburger T</strong><strong>or</strong> und die <strong>Siegess&#228;ule</strong>, praktisch die Wahrzeichen der Stadt, kommt keiner herum. Ein Wahrzeichen ist auch der <strong>Fernsehturm</strong> mitten in der City, der am Alexanderplatz mit seinen &#252;ber 360 m als h&#246;chstes Geb&#228;ude der Stadt nicht zu &#252;bersehen ist und seinerseits ein sch&#246;nes Panorama auf die wichtigsten Sehensw&#252;rdigkeiten bietet. Wenn wir schon beim <strong>Alexanderplatz</strong> sind: aus Schulzeiten ist er uns aus D&#246;blins Berlin Alexanderplatz bekannt und mit seiner Urania Weltzeituhr praktisch Kult. Apropos Platz: &#8220;The Platz to be&#8221; nennt sich der <strong>Potsdamer Platz</strong>, der als modernes Kultur- und Kunsthighlight mit architektonischen Schmankerln gl&#228;nzt. Schmankerl f&#252;r zwischendurch genie&#223;t man auch bei einem Spaziergang durch das gr&#246;&#223;te geschlossene Hofareal des Landes: die <strong>Hackeschen H&#246;fe </strong>erlebten in den 90er Jahren eine regelrechte Renaissance und wurden mit Kunst, Kultur, Gewerbe und Gastronomie wieder zu neuem Leben erweckt. Neu ist die historischen <strong>Ged&#228;chtniskirche</strong> auf keinen Fall mehr, als Turmruine ragt das Denkmal an die Zerst&#246;rung des Zweiten Weltkrieges zwischen den modernen Bauten hervor. Sehr historisch geht es auch auf der <strong>Museumsinsel</strong> zu, die nicht nur den Berliner Dom, sondern auch eines der herausragendsten Museumskomplexe Europas beherbergt. Museen gibt es in der Stadt aber noch viel viel mehr zu entdecken: vom <strong>Deutschen Historischen Museum</strong> &#252;ber das interaktive <strong>DDR Museum</strong> bis zur <strong>Holocaust-Gedenkst&#228;tte</strong> kann man in Vergangenes eintauchen. Wo wir wieder bei der Geschichte w&#228;ren, die einem in dieser Stadt auf Schritt und Tritt begegnet &#8230;</p>
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		<title>Willkommen auf der ITB</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 10.-14. M&#228;rz trifft sich wieder einmal die halbe Welt auf der ITB am Messegel&#228;nde in Berlin. Die Internationale Tourismus-B&#246;rse ist die mit Abstand gr&#246;&#223;te und erfolgreichste Messe der Tourismuswirtschaft weit und breit. 5 Tage lang dreht sich alles um die Kultur des Reisens und es hei&#223;t schw&#228;rmen, diskutieren, informieren, Kontakte kn&#252;pfen und so weiter … [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von 10.-14. M&#228;rz trifft sich wieder einmal die halbe Welt auf der ITB am Messegel&#228;nde in Berlin. Die Internationale Tourismus-B&#246;rse ist die mit Abstand gr&#246;&#223;te und erfolgreichste Messe der Tourismuswirtschaft weit und breit. 5 Tage lang dreht sich alles um die Kultur des Reisens und es hei&#223;t schw&#228;rmen, diskutieren, informieren, Kontakte kn&#252;pfen und so weiter … Aber nicht nur als Fachausstellung zieht die Messe tausende Besucher an, sondern auch als Publikumsmesse findet sie gro&#223;en Andrang. Ob Fachmann oder Privatperson, Touristiker oder Tourist &#8211; Flug nach Berlin buchen und Last Minute noch die ITB besuchen!<br />
<span id="more-1828"></span><br />
Die globalisierte Welt kompakt zusammengefasst in einem Event: Als gr&#246;&#223;te B2B-Plattform in der knallharten Tourismusbranche treffen sich die Stellvertreter der touristischen Wertsch&#246;pfungskette: Veranstalter, Hotels, Verkehrstr&#228;ger, Zielgebiete und noch viele mehr. Unterschiedlichste Zielgruppen werden angesprochen, von Youth Travel &#252;ber Kulturtourismus bis Wellness ist alles vertreten. Neue Trends und aktuelle Entwicklungen werden pr&#228;sentiert und begutachtet. Dazu findet seit 2004 gleichzeitig auch der ITB Kongress Market Trends &amp; Innovations statt.</p>
<p>In Zahlen zusammengefasst: auf einer Fl&#228;che von 160.ooo m² sind 180 L&#228;nder vertreten und es tummeln sich &#252;ber 10.000 Aussteller, die um die 180.000 Besucher anziehen, davon 110.000 Fachbesucher! Doch weitaus bescheidener waren ihre Anf&#228;nge als sie sich 1966 noch mit 5 teilnehmenden L&#228;ndern und 250 Besuchern begn&#252;gen musste und praktisch noch ein echter Insidertipp war. Aber Hand in Hand mit der Explosion des Massentourismus in den letzten Jahrzehnten ist die Messe inzwischen genauso rasant angewachsen. Riesig, aber gut strukturiert, sagt man. Dennoch verst&#228;ndlich, dass der ein oder andere bei diesem Angebot schon mal in Verzweiflung ausbricht.</p>
<p>Die ITB expandiert aber noch weiter: seit 2008 wird in Singapur j&#228;hrlich die ITB Asia veranstaltet, die kleine Schwester der ITB f&#252;r den asiatisch-pazifischen Raum!</p>
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		<title>Fr&#252;hling in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Sonnenstrahlen finden endlich ihren Weg durch die graue Wolkendecke und auch die Temperaturen sind langsam gn&#228;dig mit uns. Man fragt sich misstrauisch, is er&#8217;s? Richtig, der Fr&#252;hling zeigt sch&#252;chtern sein Gesicht. Die meisten Stadtbewohner k&#246;nnen es wohl kaum erwarten aus ihren Wohnungen zu kriechen und die unz&#228;hligen Parks und Gr&#252;nfl&#228;chen, von denen Berlin mehr als genug im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/PICT0312-01.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1855" title="Fr&#252;hling in Berlin" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/03/PICT0312-01-200x133.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a>Die ersten Sonnenstrahlen finden endlich ihren Weg durch die graue Wolkendecke und auch die Temperaturen sind langsam gn&#228;dig mit uns. Man fragt sich misstrauisch, is er&#8217;s? Richtig, der Fr&#252;hling zeigt sch&#252;chtern sein Gesicht. Die meisten Stadtbewohner k&#246;nnen es wohl kaum erwarten aus ihren Wohnungen zu kriechen und die unz&#228;hligen Parks und Gr&#252;nfl&#228;chen, von denen Berlin mehr als genug im Angebot hat, mit Leben zu f&#252;llen. Die Gro&#223;stadt zeigt sich mit zahlreichen Erholungsm&#246;glichkeiten f&#252;r zwischendurch sehr naturverbunden - Wald, Wiese und See mitten im Stadtgebiet!<br />
<span id="more-1826"></span><br />
Der <strong>Berliner Tiergarten</strong>, die gr&#252;ne Lunge der Stadt zwischen Brandenburger Tor und Bahnhofszoo ist wohl jedem ein Begriff. Aber auch der <strong>Tierpark Friedrichsfelde</strong>, der <strong>Volkspark Friedrichshain</strong>, der <strong>Botanische Garten</strong> (einer der gr&#246;&#223;ten der Welt mit 43 Hektar) und einige Schlossg&#228;rten wie etwa jener von Charlottenburg sind allgemein beliebt und bekannt.<br />
Besonders reizvoll zeigt sich der <strong>Erholungspark Marzahn</strong> mit seinen verschiedenen G&#228;rten aus der ganzen Welt: China, Japan, Korea, Bali, der Orient und Europa laden zum Verweilen ein. Weitere Themeng&#228;rten gibt es im <strong>Britzer Garten</strong> mit seinem Tulpenmeer  zu bewundern, der ebenso wie der Erholungspark Marzahn anl&#228;sslich einer Gartenschau er&#246;ffnet wurde.<br />
Wem das Gr&#252;n alleine noch nicht genug ist, der kann am Ufer des <strong>M&#252;ggelsees</strong> die F&#252;&#223;e ins k&#252;hle Nass baumeln lassen oder einen Spaziergang in den W&#228;ldern der Berliner Forste wie etwa im beliebten <strong>Grunewald</strong> unternehmen.<br />
Etwas Au&#223;ergew&#246;hnlicher zeigt sich das Areal auf dem Gebiet des ehemaligen Rangierbahnhofs in Berlin-Tempelhof, wo eine einzigartige Naturlandschaft mit Relikten der Dampflok-&#196;ra entstanden ist. Nach der Stilllegung des Bahnhofs entwickelte sich auf einer Fl&#228;che von 18 Hektar ein Waldgebiet.</p>
<p>Es wird schlie&#223;lich wieder Zeit f&#252;r Liegewiesen, Spazierwege, Outdoor-Kaffeehaussitzen und warme Sonnenstrahlen auf dem Gesicht &#8211; sei es f&#252;r gestresste Stadtbewohner, ruhesuchende Langzeiturlauber oder Wochenendbesucher, die sich entspannen m&#246;chten!</p>
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		<title>Hamburg f&#252;r jedermann</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Flug nach Hamburg ist gebucht, der Reisef&#252;hrer gekauft, aber womit anfangen? Am besten mit Hamburgs hippen Ecken à la Berlin Prenzlauerberg, wo die urbane Szene ihrem Lifestyle fr&#246;nt. Die turbogentrifizierten Quartiere wie Sternschanze und Karoviertel sind die ersten Anlaufstellen f&#252;r junge Stadtkultur. Zwischen Graffitis, alternativen Designerl&#228;den und Chai Latte l&#228;sst es sich gut flanieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170543lres.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1675" title="Graffiti (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170543lres-200x112.jpg" alt="" width="194" height="109" /></a>Der Flug nach Hamburg ist gebucht, der Reisef&#252;hrer gekauft, aber womit anfangen? Am besten mit Hamburgs hippen Ecken à la Berlin Prenzlauerberg, wo die urbane Szene ihrem Lifestyle fr&#246;nt. Die turbogentrifizierten Quartiere wie <strong>Sternschanze </strong>und <strong>Karoviertel </strong>sind die ersten Anlaufstellen f&#252;r junge Stadtkultur. Zwischen Graffitis, alternativen Designerl&#228;den und Chai Latte l&#228;sst es sich gut flanieren, aber auch au&#223;erhalb gibt es noch einiges an Au&#223;ergew&#246;hnlichem zu entdecken!<span id="more-1672"></span></p>
<p>Designfreunde &#252;bernachten in der <strong>Superbude </strong>mit simplem, aber absolut originellem Konzept, das viele Extras wie Rotlichtbad, Private Cinema und Wii Spiel bietet.</p>
<p>Gem&#252;tliche fr&#252;hst&#252;cken lecker im stets gut besuchten <strong>Knuth </strong>und g&#246;nnen sich sp&#228;ter zwischen Omas Bl&#252;mchentapete in der <strong>Kostbar </strong>einen gesunden Shake zu fairen Preisen bevor sie sich im <strong>Panter </strong>dem Karofeeling mit viel Bio hingeben.</p>
<p>Feinschmecker speisen in den historischen Viehhallen des alten Hamburger Schlachthofs, wo Fernsehkoch Tim M&#228;lzer die <strong>Bullerei </strong>er&#246;ffnet hat.</p>
<p>Modebewusste shoppen junge alternative Mode, coole Labels und schicke Accessoires im <strong>Fr&#228;uleinwunder </strong>oder schlendern durch die Marktstra&#223;e.</p>
<p>Kunstinteressierte besuchen das <strong>Haus der Photographie</strong> in den Deichtorhallen mit abwechslungsreichen Ausstellungen sowie Bibliothek und Buchhandlung im Haus.</p>
<p>Gesellige begeben sich im Winter in die <strong>Eisarena</strong>, der gr&#246;&#223;ten Kunsteislaufbahn Europas unter freiem Himmel und im Sommer ins <strong>Freiluftkino </strong>am Rathausmarkt.</p>
<p>Sportliche erklimmen den <strong>Kilimanschanzo </strong>im Flora-Park, wo man auf einer bunten Bunkerfassade in der Schanze klettern kann.</p>
<p>Mutige wollen noch h&#246;her hinaus und zwar mit dem <strong>Highflyer</strong>, einem der weltgr&#246;&#223;ten Fesselballons f&#252;r bis zu 30 Personen, der sie 150 m &#252;ber den D&#228;chern der Stadt schweben l&#228;sst.</p>
<p>Ruhesuchende fahren nach Blankenese ins <strong>Treppenviertel</strong>, einem beliebten Ausflugsziel au&#223;erhalb der Stadt, wo man h&#228;ngende G&#228;rten und alte Seemannsh&#228;user bewundern kann.</p>
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		<title>Auf der Reeperbahn &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht die ber&#252;chtigte Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli, wo sich die Hamburger Nacht- und Rotlichtszene versammelt. Unz&#228;hlige Restaurants, Discos und Bars pr&#228;gen das Stra&#223;enbild. Doch beschr&#228;nkt sich die ehemalige Vorstadt nicht nur auf die Reeperbahn, sondern erg&#228;nzt ihr Vergn&#252;gungsviertel mit Museen, Theater, Kleinkunstb&#252;hnen und Sehenswertem rund um die Hafenstra&#223;e. Den Namen erhielt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht die ber&#252;chtigte Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli, wo sich die Hamburger Nacht- und Rotlichtszene versammelt. Unz&#228;hlige Restaurants, Discos und Bars pr&#228;gen das Stra&#223;enbild. Doch beschr&#228;nkt sich die ehemalige Vorstadt nicht nur auf die Reeperbahn, sondern erg&#228;nzt ihr Vergn&#252;gungsviertel mit Museen, Theater, Kleinkunstb&#252;hnen und Sehenswertem rund um die Hafenstra&#223;e. <span id="more-1660"></span></p>
<p>Den Namen erhielt die Reeperbahn von den hundertmeterlangen Schiffstauen, den so genannten Reepen, die dort einst gedreht wurden. Inzwischen drehen die unterschiedlichsten Menschen mit unterschiedlichsten Hintergr&#252;nden ihre Runden. Ob als neugieriger Tourist, &#252;berzeugter Stammgast, vergn&#252;gungss&#252;chtiger Jugendlicher oder zielstrebiger Freier, hier ist jeder willkommen im freigeistigen Stadtteil, wo ein tolerantes Laissez-faire herrscht.</p>
<p>Auf dem Hamburger Kiez spielt es sich neben der Reeperbahn vor allem in den Seitenstra&#223;en ab. Auf der <strong>Gro&#223;en Freiheit</strong> wie auch in der <strong>Herbertstra&#223;e </strong>findet man eine ausgedehnte Rotlichtszene. Letztere dient den Prostituierten als geschlossene Wohnanlage, wo Frauen und Jugendlichen unter 18 der Zutritt streng verboten ist. Diese k&#246;nnen sich daf&#252;r am <strong>Hamburger Berg</strong> vergn&#252;gen, wo sich vermehrt die j&#252;ngere Szene trifft.</p>
<p>Bereits mit gro&#223;en Namen schrieb St. Pauli Geschichte: im legend&#228;ren <strong>Star-Club</strong> spielten einst Gr&#246;&#223;en wie die Bee Gees, Jimi Hendrix, Little Richard, James Brown, die Beatles und noch viele mehr. Inzwischen erinnert nur mehr eine Gedenktafel an die glorreichen Zeiten. Apropos Beatles: diese werden sogar mit dem <strong>Beatles-Platz</strong> in Schallplattenform geehrt, der an die Anf&#228;nge ihrer Karriere erinnert als sich die Pilzk&#246;pfe stundenlange Sessions in Hamburg lieferten.</p>
<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170448-Kopielres.jpg" target="_blank"><img class="alignright" title="Park Fiction (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170448-Kopielres-200x112.jpg" alt="" width="188" height="91" /></a>Aber auch tags&#252;ber lohnt sich St. Pauli: Unterhaltung f&#252;r Jung und Alt bietet der <strong>Hamburger Dom</strong>, der 3x im Jahr als gro&#223;e Kirmes stattfindet. Und ein Spaziergang zu den <strong>Landungsbr&#252;cken </strong>an der Hafenstra&#223;e entlang sowie chillen und grillen in <strong>Park Fiction</strong> auf der Palmeninsel geh&#246;ren ebenso zu St. Pauli!</p>
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		<title>Hansestadt, Hafenstadt, Speicherstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die g&#252;nstige Lage an der Elbe, die die Stadt in die Nordsee und schlie&#223;lich in die weite Welt f&#252;hrt, ist f&#252;r Hamburg das Tor zu Welt, das schon seit jeher den Handel mit wichtigen G&#252;tern erm&#246;glichte. Der zweitgr&#246;&#223;te Hafen Europas kann bereits auf eine rund 1000j&#228;hrige Geschichte zur&#252;ckblicken und auch als Mitglied im Bund der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die g&#252;nstige Lage an der Elbe, die die Stadt in die Nordsee und schlie&#223;lich in die weite Welt f&#252;hrt, ist f&#252;r <strong>Hamburg</strong> das Tor zu Welt, das schon seit jeher den Handel mit wichtigen G&#252;tern erm&#246;glichte. Der zweitgr&#246;&#223;te Hafen Europas kann bereits auf eine rund 1000j&#228;hrige Geschichte zur&#252;ckblicken und auch als Mitglied im Bund der Hanse steht der Handel in alter Tradition. Eben diese Handelslandschaft wird immer mehr auch zur touristischen Landschaft, wie etwa in der ber&#252;hmten Speicherstadt, wo sich Tradition und Entertainment treffen. <span id="more-1575"></span></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170651lres.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1579 alignleft" title="Hafen (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170651lres.jpg" alt="Hafen (Foto: Clemens Lippl)" width="254" height="173" /></a></p>
<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170870lres.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1578 alignleft" title="Speicherstadt (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170870lres.jpg" alt="Speicherstadt (Foto: Clemens Lippl)" width="259" height="173" /></a></p>
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<p style="text-align: left;">In den imposanten Backsteinspeichern befinden sich die gr&#246;&#223;ten Lagerh&#228;user der ganzen Welt: Kaffee, Tee, Kakao, Gew&#252;rze, Elektronik und Orientteppiche werden hier gebunkert. An Bord einer Barkasse, wie die kleineren Verkehrsschiffe im Hafen genannt werden, kann man sich durch die Fleete tragen lassen und die Hallen der <strong>Speicherstadt </strong>bestaunen.</p>
<p>Aber nicht nur wichtige Handelsg&#252;ter, sondern auch Spannung, Spiel und noch viel mehr sind hier untergebracht: die <strong>Kaffeer&#246;sterei </strong>lockt mit feinen Aromen, das <strong>Miniaturwunderland </strong>mit einer riesigen Modelleisenbahn, die nicht nur die Kleinen staunen l&#228;sst und die interaktive Ausstellung Hamburg <strong>Dungeon </strong>hingegen mit den dunklen Kapitel der Jahrtausend alten Geschichte der Stadt.</p>
<p>Wer morgens schon einen fitten Magen hat, sollte sonntags den ber&#252;hmten <strong>Fischmarkt </strong>mit seinen fangfrischen Meeresbewohnern zwischen 5 und 9:30 Uhr nicht verpassen. Auch eine <strong>Hafenrundfahrt </strong>als Nachmittagsprogramm ist sehr empfehlenswert und am Abend lockt die Speicherstadt als sch&#246;nes Fotomotiv.</p>
<p>Ein sehr aktuelles Projekt der Stadt in Verbindung mit dem Hafen – wie sollte es auch anders sein &#8211; ist die neue <strong>HafenCity</strong> als Inbegriff der Stadtentwicklung, die als komplett neuer Stadtteil auf dem ehemaligen Freihafengebiet des Gro&#223;en Grasbrook mit Wohnraum, Arbeitspl&#228;tzen und Einkaufsm&#246;glichkeiten entsteht. Nat&#252;rlich mit ganz ganz cooler Architektur …</p>
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		<title>Hamburg vs. Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 16:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin? Hamburg? Oder schlie&#223;lich doch beide? Die zwei gr&#246;&#223;ten St&#228;dte Deutschlands mit Weltrang und internationaler Bedeutung trennt wohl mehr als die 240 km Luftlinie, die durch g&#252;nstige Fl&#252;ge mehr als einfach &#252;berwunden werden k&#246;nnen. Nordisches Flair vs. Zeitgeschichte, Handelsstadt vs. Lebensstadt, Hauptstadt vs. Freistadt, Berlinern vs. Niederdeutschen, Prenzlauerberg vs. Schanzenviertel … In der Gr&#246;&#223;enordnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170416lres.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1563" title="Hafen (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170416lres-150x84.jpg" alt="g&#252;nstige Fl&#252;ge" width="150" height="84" /></a>Berlin? Hamburg? Oder schlie&#223;lich doch beide? Die zwei gr&#246;&#223;ten St&#228;dte Deutschlands mit Weltrang und internationaler Bedeutung trennt wohl mehr als die 240 km Luftlinie, die durch g&#252;nstige Fl&#252;ge mehr als einfach &#252;berwunden werden k&#246;nnen. Nordisches Flair vs. Zeitgeschichte, Handelsstadt vs. Lebensstadt, Hauptstadt vs. Freistadt, Berlinern vs. Niederdeutschen, Prenzlauerberg vs. Schanzenviertel …<span id="more-1561"></span></p>
<p>In der Gr&#246;&#223;enordnung von Wien mit rund 1,8 Mio. Einwohnern ist Hamburg bei &#228;hnlich gro&#223;er Fl&#228;che fast um die H&#228;lfte kleiner als Berlin und daher auch um einiges entspannter und intimer als die Bundeshauptstadt. Die gr&#252;nen Parkanlagen legen sich liebevoll ringf&#246;rmig um die Innenstadt, die im Gegensatz zu Berlin ein Zentrum bildet, wo einem die wichtigsten Sehensw&#252;rdigkeiten sogar zu Fu&#223; begegnen.</p>
<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170964lres.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1564" title="Hamburg (Foto: Clemens Lippl)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2010/01/P1170964lres-96x150.jpg" alt="Billigfl&#252;ge Hamburg" width="96" height="150" /></a>Durch seine Lage im Norden des Landes ist die Hansestadt klimatisch und sprachlich gesehen milder. Im Winter weht hier aber ein anderer Wind, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Regen wird nicht gespart und die Nebelb&#228;nke lieben es sich an den Hafen der Stadt zu schmiegen.</p>
<p>Den gro&#223;en Unterschied zur Binnenlage Berlins macht aber das Leben am Wasser an der Ufern der Elbe und den Seen der Alster. Wasser ist etwas Besonderes, es ist Symbol der Freiheit so wie die Stadt auch als Freie Stadt, die Selbstverwaltung genie&#223;t, agiert. Es schafft mehr Weitblick und es &#246;ffnet einem die T&#252;ren zur Welt.</p>
<p>In Berlin gibt’s zwar keine Wale, aber wahrscheinlich die besten Curryw&#252;rstel und ein Nachtleben sondergleichen, das in Hamburg weitaus magerer ausf&#228;llt. Gef&#228;hrlicher soll es sein im Norden, trotz der geringeren Gr&#246;&#223;e, und auch die Lebenskosten sind etwas geringer. Als Schmelztiegel r&#252;hmen sich beide St&#228;dte, Hamburg zeigt sich bei der Zuwanderung ebenso beliebt wie die Hauptstadt.</p>
<p>Die Unterschiede liegen aber in der Liebe zum Detail. Daher geht dieser Punkt auf jeden Fall an Hamburg, da ich einfach kein Faible f&#252;r allzu gro&#223;e St&#228;dte habe und die Lage am Meer meiner Meinung nach sowieso unbezahlbar ist! In diesem Sinne „Moin moin Hummel Hummel Mors Mors“!</p>
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		<title>Berlin ist Jetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 17:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht selten trifft man im Laufe des Reisens auf eine „been there, done that“ Attit&#252;de. Die Welt als Dorf, kurze Flugzeiten und Billigfl&#252;ge erm&#246;glichen Reiseziele wie am Flie&#223;band zu konsumieren. Oft kann oder will man sich vor allem auf St&#228;dtereisen nicht die Zeit nehmen, die eine Destination wirklich verdient. Daher in aller K&#252;rze ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht selten trifft man im Laufe des Reisens auf eine „been there, done that“ Attit&#252;de. Die Welt als Dorf, kurze Flugzeiten und Billigfl&#252;ge erm&#246;glichen Reiseziele wie am Flie&#223;band zu konsumieren. Oft kann oder will man sich vor allem auf St&#228;dtereisen nicht die Zeit nehmen, die eine Destination wirklich verdient. Daher in aller K&#252;rze ein paar Favorits und versteckte Ecken f&#252;r einen Tag Berlin!<span id="more-1523"></span></p>
<p>Die Klassiker der Stadt sollte man zwar unbedingt einmal besucht haben, aber wer einen entspannten Tag in Berlin verbringen m&#246;chte, sollte die typischen Sights von A wie Alexander Platz bis Z wie Zoologischer Garten mal dezent ignorieren und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Schlie&#223;lich muss man nicht den ganzen Tag durch die Stadt hetzen und eine Sehensw&#252;rdigkeit nach der anderen abklappern.</p>
<p>Warum nicht einfach einen Hauch von Urlaubsfeeling an der <strong>Admiralbr&#252;cke </strong>in Kreuzberg genie&#223;en, Eis essen und das Leben vorbeiziehen lassen? Abends auf der Sonnenterrasse von <strong>„Nola’s“ am eigenen Weinberg </strong>in Mitte speisen und bei einem Gl&#228;schen den Sonnenuntergang genie&#223;en …</p>
<p>Warum nicht einen Tag lang die Gegend rund um die <strong>Oranienburger Stra&#223;e</strong> unter die Lupe nehmen? Einen Blick auf die Subkultur im <strong>Kunsthaus Tacheles </strong>werfen, das als ehemaliges Kaufhaus 1990 von einer K&#252;nstlergruppe besetzt wurde, um es vor Abriss zu sch&#252;tzen. Essen im indischen Restaurant <strong>„</strong><strong>Amrit</strong><strong>“ </strong>als Currywurst-Alternative. Biertrinken im „<strong>Café Luzia</strong>“ in der fast namensgleichen Oranienstra&#223;e in Kreuzberg mit „Schmuddelcharme“ und Pl&#252;sch-Sessel Separées mit Mini-Kaffeetisch …</p>
<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2009/12/oranienburger-stra&#223;e-tacheles.jpg"><img class="size-medium wp-image-1522 alignright" title="Tacheles (Foto: Astrid Dre&#223;ler)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2009/12/oranienburger-stra&#223;e-tacheles-200x133.jpg" alt="Tacheles (Foto: Astrid Dre&#223;ler)" width="173" height="109" /></a></p>
<p>Warum nicht einen Tag lang abseits der Pfade wandeln und das <strong>B&#246;hmische Dorf</strong> besuchen, auch B&#246;hmisch-Rixdorf genannt, das im wenig besuchten Stadtteil Neuk&#246;lln liegt? Einst von protestantischen Fl&#252;chtlingen aus B&#246;hmen gegr&#252;ndet, haben sich inzwischen viele K&#252;nstler angesiedelt und man kann stundenlang zwischen Tr&#246;dell&#228;den, Lokalen und quirligen Shops bummeln …</p>
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		<title>Prenzlauerberg: bourgeois und bohème</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin-Fans kennen und lieben ihn, „hip“ ist hier nicht nur ein beil&#228;ufiges Attribut, sondern der vollkommene Lebensstil und nicht umsonst z&#228;hlt er zu den beliebtesten Ecken Berlins: der schicke Ortsteil Prenzlauerberg im Bezirk Pankow &#8211; eine noble Mischung aus unkonventionellem K&#252;nstlertum und gut situierten Jungfamilien. Ein richtiger Hype ist bereits um die Gegend ausgebrochen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2009/12/CIMG1080lr.JPG"><img class="size-thumbnail wp-image-1510 alignright" title="Berlin rockt! (Foto: Christiane Kalss)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2009/12/CIMG1080lr-150x112.jpg" alt="Berlin rockt! (Foto: Christiane Kalss)" width="125" height="92" /></a></p>
<p>Berlin-Fans kennen und lieben ihn, „hip“ ist hier nicht nur ein beil&#228;ufiges Attribut, sondern der vollkommene Lebensstil und nicht umsonst z&#228;hlt er zu den beliebtesten Ecken Berlins: der schicke Ortsteil Prenzlauerberg im Bezirk Pankow &#8211; eine noble Mischung aus unkonventionellem K&#252;nstlertum und gut situierten Jungfamilien. Ein richtiger Hype ist bereits um die Gegend ausgebrochen, so ist sie in der Stadt neben Berlin-Kreuzberg absolut „the place to be“!<span id="more-1507"></span></p>
<p>Was man dort so sieht in der Gegend rund um den<strong> K&#228;the Kollwitz Platz</strong>? Rein &#228;u&#223;erlich einen idyllischen Stadtteil im Altbaustil, urban, aber doch entspannt mit einer kreativen Mischung aus relativ jungen Bewohnern. Der gentrifizierte Prenzlauerberg wandelte sich im Laufe der Zeit nachhaltig vom einstigen Arbeitermilieu zu einer Gegend mit bohèmem Flair und gebildeten Besserverdienern. Die auff&#228;lligsten sozio-demographischen Gruppen scheinen hier die Soja Latte schl&#252;rfenden Grafiker zu sein, die den ganzen Tag mit dem Mac auf dem Scho&#223; in den angesagten Cafés rumsitzen sowie die ausschlie&#223;lich „bio“ kaufenden Bobo-Eltern mit Kindern auf Laufr&#228;dern, die „Fritz Cosmo“ oder „Kito Bela“ hei&#223;en.</p>
<p>Neben den hippesten Menschen der Stadt sind hier nat&#252;rlich auch die hippesten L&#228;den und Lokale zu finden, deren Angebot vom Designer-Fr&#252;hst&#252;cksbrettchen bis zur Bio-Currywurst reicht. Nette Stra&#223;encafés an jedem Eck d&#252;rfen auch nicht fehlen. Ein leckerer Tipp: das „<strong>Kauf dich gl&#252;cklich</strong>“, wo es allerlei Waffeln zu verkosten und fast das gesamte Interieur zu erwerben gibt. Die kulturelle Szene trifft sich in der „<strong>KulturBrauerei</strong>“, die am Gel&#228;nde der alten Schultheiss-Brauerei entstand und die besten Taschen findet man bei „<strong>tausche</strong>“ Berlin. Und wenn wir schon beim Einkaufen sind: nicht zu verpassen ist der riesige <strong>Flohmarkt </strong>jeden Montag im Mauerpark, wo es in der Umgebung auch zahlreiche Secondhandl&#228;den gibt. Hier kommt man bereits langsam an die Grenze zum Ortsteil Wedding, der eine ganz gegens&#228;tzliche Lebenswelt zeigt: eine hohe Ausl&#228;nderquote, Billigladen statt Bioladen und Gro&#223;familie statt Kernfamilie.</p>
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