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	<title>Globetrotter · Süchtig nach der Welt &#187; Lateinamerika</title>
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	<description>Persönliche Reiseberichte aus Europa, Asien, den USA, Australien, Südamerika und Afrika.</description>
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		<title>Los Roques &#8211; Little Italy</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Paradies ruft! Einzig und alleine der Bericht &#252;ber dieses Korallenarchipel hat mich die letzten Monate tr&#228;umen lassen und nach Venezuela gelockt &#8211; die restliche Reise war mehr oder weniger das &#8220;Rahmenprogramm&#8221; nach dem Motto &#8220;Wenn wir schon mal da &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5476/los-roques-little-italy/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Paradies ruft! Einzig und alleine der Bericht &#252;ber dieses Korallenarchipel hat mich die letzten Monate tr&#228;umen lassen und nach Venezuela gelockt &#8211; die restliche Reise war mehr oder weniger das &#8220;Rahmenprogramm&#8221; nach dem Motto &#8220;Wenn wir schon mal da sind &#8230;&#8221;. Die Natursch&#246;nheiten Venezuelas hinterlie&#223;en einen gro&#223;en Eindruck, doch Los Roques kr&#246;nte den Abschluss.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5706" title="Cayo de Agua" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2447_kl.jpg" alt="" width="600" height="200" /></p>
<p>Seychellen, Malediven oder Mauritius sind Geschichte &#8211; Los Roques is the place to be! Dass das Archipel zu 90% von Italienern bewohnt und besucht wird, macht es nur noch attraktiver. Welcome to Little Italy!</p>
<p><span id="more-5476"></span>Um die italienische Enklave zu erreichen, muss man allerdings so einiges auf sich nehmen &#8230; Das Abenteuer beginnt schon am Flughafen, wo man sich nicht sicher ist, wann, wie, wo und ob &#252;berhaupt die Maschine mit Endstation Paradies startet. Im letzten Winkel des Flughafens befindet sich die vertrauensw&#252;rdige Chapi Airline, die einen mit 2 kompetenten Piloten h&#246;chsten Pensionsalters begr&#252;&#223;t: &#8220;Habla español? Muy bien &#8230; lean back and relax!&#8221; So viel zu den Instruktionen. Und wenn man dann nach dem endlosen Blau des Meeres endlich das t&#252;rkisfarbene Archipel erblickt, hat man sogar die vorhergegangenen Todes&#228;ngste, ausgel&#246;st durch diverse Warnleuchten und nicht funktionierende Anzeigen am Pilotendisplay, auch schon wieder vergessen.</p>
<p>Aber gerade das macht die Inselchen so attraktiv:  keine leichte Erreichbarkeit, keine Chartermaschinen, keine Hotelkomplexe, ergo kein Massentourismus. Da wo das Paradies noch Paradies sein darf. Lediglich auf der Hauptinsel Gran Roque d&#252;rfen Touristen &#252;bernachten und haben die Wahl zwischen familienbetriebenen Posadas bodenst&#228;ndiger Kategorie, wo man stets mit &#8220;ciao ragazzi&#8221; begr&#252;&#223;t wird. Die italienische famiglia isst dann jeden Tag am Abend gemeinsam Pizza, Pasta und Fisch.</p>
<p>Nun &#8230; was tun im Paradies? Hyperaktiven,  Gehetzten und Aktivurlaubern ist hier eher abzuraten, au&#223;er man m&#246;chte Tauchen oder Kiten gehen. Ansonsten sollte man sich haupts&#228;chlich mit dem Blick aufs Meer begn&#252;gen k&#246;nnen, das jeden Tag in den wundersamsten Blau-Nuancen erscheint. Morgens um 9 wird das Boot beladen und man landet mit einer Handvoll Touristen auf einem der vielen Traumstr&#228;nde, ausgestattet mit Stuhl, Sonnenschirm, Handtuch und K&#252;hlbox. Die Gr&#246;&#223;e der Insel kann zwischen spaziertauglich und einmal im Kreis drehen variieren und die Qualit&#228;t liegt immer irgendwo zwischen wundersch&#246;n, extrem sch&#246;n und unglaublich unfassbar sch&#246;n.</p>
<p>Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote, um das Bild dieses scheinbar perfekten Paradieses ein wenig zu entzaubern. Denn die tats&#228;chlich gef&#228;hrlichste Situation auf der ganzen Venezuela-Reise ereignete sich auf einer kleinen Sandinsel, gef&#252;hlte 10qm gro&#223;. Vor dem Temperament der Einheimischen ist man n&#228;mlich nirgendwo in Sicherheit. Nachdem der geliebte Familienhund den h&#252;bschen jungen Damen unter dem Nachbarsschirm zu nahe kam, artete das idyllische Sonnenbaden in einer Sand- und F&#228;usteschlacht aus. Die tierische Schn&#252;ffelei fanden diese n&#228;mlich nur wenig lustig, worauf sich ein ungeheurer emotionaler Vulkan zusammenbraute. Die Damen, schlie&#223;lich in Sand gebadet und mit Plastikst&#252;hlen beworfen, setzten sich mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en zur Wehr. Stellvertretend &#252;bernahmen die M&#228;nner mit F&#228;usten und Sonnenschirmen den Kampf und ging rund um die Insel auf Verfolgungsjagd. Einem schien die L&#246;sung recht nah: „Junge, hol die Waffe!“ befahl der Vater seinem Sohn. Wir konnten von Gl&#252;ck reden, dass unser Boot rechtzeitig zur Stelle war, uns einpackte und gleichzeitig das Boot mit der Waffe entf&#252;hrte. Und sie waren nicht mehr gesehen … Aber keine Angst, so was passiert einem sicher nicht jeden Tag <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5748" title="Los Roques" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/roques.jpg" alt="" width="600" height="1012" /></p>
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		<title>Der gefallene Engel</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Jimmie Angel erlitt 1935 am Plateau des Auyan Tepui mit seinem Flugzeug Bruch und „entdeckte“ den Angel Fall. Der 979 m hohe Wasserfall ist seit dato der h&#246;chste der Welt. Kaum zu glauben wie sich Jimmie einst vom Dach des &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5480/der-gefallene-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jimmie Angel erlitt 1935 am Plateau des Auyan Tepui mit seinem Flugzeug Bruch und „entdeckte“ den Angel Fall. Der 979 m hohe Wasserfall ist seit dato der h&#246;chste der Welt. Kaum zu glauben wie sich Jimmie einst vom Dach des Tafelberges durch den Dschungel schlug.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5736" title="Salto Ángel" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2115.jpg" alt="" width="600" height="282" /></p>
<p><span id="more-5480"></span>Ein gem&#252;tliches Unterfangen ist die Anreise zum h&#246;chsten Wasserfall der Erde definitiv keines. Das f&#228;ngt bereits beim Anflug an und man f&#252;hlt sich schnell mit dem Buschpiloten verbunden, w&#228;hrend man in einer Einmotorigen sitzt und dem Piloten zusieht, welche Bordinstrumente er nicht f&#252;r notwendig erachtet einzuschalten. In Canaima, der Basisstation angekommen, wird man mit dem Truck zu seinem Camp gebracht. Eine richtige Luxuslodge erwartete uns mit Welcome Drink, Halskette und Blick auf die Canaima Lagune. Wir konnten unser Gl&#252;ck nicht fassen bis der ver&#228;rgerte Tourguide mit unserem Voucher wieder retour kam, uns den Drink aus der Hand nahm und wieder vor die T&#252;r setzte. Dann halt eben das bescheidene Camp um die Ecke. Was soll&#8217;s, der Wasserfall sieht im Endeffekt f&#252;r jeden Touri gleich aus. Aber die Kette behalte ich!</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen machten wir uns auf die Reise Richtung Wasserfall. Eine 4-st&#252;ndige Kanufahrt mit Sonne, Regen, Sonne, Regen, Wasser, Wind, Wasser und schmerzende Knie standen uns bevor. Nachdem man schon beim zehnten Tafelberg und f&#252;nfzehnten Wasserfall vorbeigefahren ist, fragt man sich, is er’s nun? Schlie&#223;lich watet man durch einen h&#252;fthohen Fluss und wandert noch eine Stunde durch den Urwald, um zum Fu&#223; des Wasserfalls zu gelangen. Schon von weitem h&#246;rt man das laute Get&#246;se der unz&#228;hligen Kubikmeter Wasser, die in die Tiefe st&#252;rzen. Und tats&#228;chlich, der Wasserfall ist nichts anderes als ein zutiefst beeindruckendes Naturereignis. Wie sanft und geschmeidig wirkt das Wasser, das langsam nach unten f&#228;llt und sich scheinbar in Staub aufl&#246;st. Und wie gewaltig scheint im Gegensatz dazu der Fluss, der von ihm gespeist wird.</p>
<p>Ob man tats&#228;chlich einen Wasserfall sieht oder nur ein d&#252;nnes Rinnsal, h&#228;ngt nur vom aktuellen Niederschlag ab. Kein Regen, kein Wasserfall, so simpel ist das. Dabei k&#246;nnen sich die Bedingungen binnen sehr kurzer Zeit &#228;ndern.</p>
<p>Schon mal einen Wasserfall von hinten gesehen? Ein fester Bestandteil der Canaima Tour ist der Besuch der Canaima Lagune, die nicht minder beeindruckend ist als der ber&#252;hmte Engelsfall. Die wasserreiche Lagune hat neben imposanten Wasserf&#228;llen eine Besonderheit: Die Wasserf&#228;lle sind alle „begehbar“, das bedeutet, dass man hinter dem Wasserfall durchgehen kann. Ein ohrenbet&#228;ubendes Spektakel. In der Trockenzeit kann man die Gran Sabana vom Plateau des Salto Sapo aus betrachten. Ein Wechselspiel von Tafelbergen, Wasserf&#228;llen und savannenartiger Landschaft.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5746" title="Canaima" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Angel.jpg" alt="" width="600" height="1200" /></p>
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		<title>Choroní &#8211; Party, Rum &amp; Salsa</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gegend rund um Choroní und Puerto Colombia ist in Venezuela nicht etwa f&#252;r den Henri Pittier Nationalpark, dem &#228;ltesten des Landes, bekannt, sondern vor allem f&#252;r seine inl&#228;ndische Partytauglichkeit. Nachdem man die &#252;ber 2000 m hohe K&#252;stenkordillere &#252;berwunden hat, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5482/choroni-party-rum-salsa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegend rund um Choroní und Puerto Colombia ist in Venezuela nicht etwa f&#252;r den Henri Pittier Nationalpark, dem &#228;ltesten des Landes, bekannt, sondern vor allem f&#252;r seine inl&#228;ndische Partytauglichkeit. Nachdem man die &#252;ber 2000 m hohe K&#252;stenkordillere &#252;berwunden hat, landet man an den Wochenenden blitzartig in der Partymetropole Venezuelas, mit Trommelkl&#228;ngen, Hochprozentigem und knapper Bekleidung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5744" title="Choroní" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Chroni_titel.jpg" alt="" width="600" height="188" /><br />
<span id="more-5482"></span><br />
Hier lassen es sich die Einheimischen am Wochenende so richtig gut gehen. Mit der K&#252;hlbox bewaffnet, geht es an den Playa Grande oder einen der nahegelegenen Str&#228;nde, die in 15 bis 45 min. per fliegendem Motorboot (im wahrsten Sinne des Wortes) zu erreichen sind. Unter der Woche genie&#223;t man hier die Idylle von menschenleeren Str&#228;nden, wo sich nur hin und wieder ein paar ausl&#228;ndische Touristen verirren. Cepe, Valle Seco, Uricao und Chuao, das Kakaodorf, geh&#246;ren zu den beliebtesten Zielen. Kakao gibt es bei Letzterem leider nur auf B&#228;umen.</p>
<p>Choroní ist nett und freundlich. Das trifft es so ziemlich. Raue K&#252;ste mit saftig gr&#252;ner Bergkette. Eine gute Einstimmung auf Land und Leute. Und man kann sich nachts bei Stromausfall sicher sein, dass man lebend wieder in die Posada zur&#252;ckfindet.</p>
<p>Das Dorf mit seinen bunten H&#228;usern hat man in einer Umdrehung gesehen, aber man k&#246;nnte ja auch Ausfl&#252;ge zum Wandern und Vogelbeobachten in den Nationalpark machen. K&#246;nnte. Oder man widmet sich der genaueren Betrachtung der Physiognomie von venezolanischen Schaufensterpuppen, die ihrer ganz eigenen Gr&#246;&#223;eneinheit entsprechen. Oder man macht sich auf die Suche nach Kaffee. Angelockt von unz&#228;hligen Lokalen, die Kaffee auf der Tafel haben, erntet man nur ein &#8220;No hay&#8221;. Ja wo gibt es hier wohl Kaffee? Im Internet Café, wo sonst?! Alles klar! Und man genie&#223;t einfach das venezolanische Treiben bei einem eiskalten Polar, Wodka oder Whisky, den Lieblingsgetr&#228;nken der Venezolaner.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5742" title="Choroní" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/Choroni.jpg" alt="" width="600" height="1200" /></p>
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		<title>Venezuela von V bis A</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor es losging, war nat&#252;rlich eine ausf&#252;hrliche Google Recherche dran. Den einen oder anderen n&#252;tzlichen Artikel gab es dabei zu finden, aber im Vergleich zu anderen Destination sind die Reiseberichte und Infos im Netz eher sp&#228;rlich und wenig aktuell. 10 &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5670/venezuela-von-v-bis-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5740 alignright" title="Chavista" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1693.jpg" alt="" width="300" height="220" />Bevor es losging, war nat&#252;rlich eine ausf&#252;hrliche Google Recherche dran. Den einen oder anderen n&#252;tzlichen Artikel gab es dabei zu finden, aber im Vergleich zu anderen Destination sind die Reiseberichte und Infos im Netz eher sp&#228;rlich und wenig aktuell.</p>
<p>10 Tipps, die sich vor der Abreise als sehr n&#252;tzlich erweisen k&#246;nnten &#8230;.<span id="more-5670"></span></p>
<p><strong>1. Individuell oder geplant?</strong> Wer spontan und individuell durchs Land reist, f&#228;hrt nicht unbedingt billiger. Eine vorgefertigte Reise hat zwar den Nachteil, dass man nicht so flexible ist, daf&#252;r muss man sich aber auch um nichts mehr k&#252;mmern. Hier gibt es bereits Angebote ab 2 Personen, ohne Gruppe, ohne Leitung, quasi als Zusammenst&#252;ckelung von Bausteinen wie Transport, &#220;bernachtung und Touren. Schlie&#223;lich trifft man die Individualreisenden dann auf den Touren wieder und kommt drauf, dass man mit Privattransfer und sch&#246;ner Unterkunft sogar weniger ausgegeben hat als die „richtigen“ Backpacker. Ein weiterer Vorteil: Man muss nicht so viel Geld mit sich herumschleppen, da man das meiste schon vor Reisebeginn bezahlt hat.</p>
<p><strong>2. Geld:</strong> Das wohl wichtigste Kapitel f&#252;r unterwegs. Unbedingt gen&#252;gend Geld mitnehmen, niemals zum offiziellen Kurs wechseln und niemals bei der Bank abheben, denn aktuell bekommt man am Schwarzmarkt doppelt so viel. Wenn man ordnungsgem&#228;&#223; und legal mit Geldangelegenheiten umgeht, zahlt man f&#252;r ein einfaches Abendessen pro Person etwa 15-20 € (ja, so teuer ist Venezuela!). Wenn man nicht viel Bargeld mitnehmen m&#246;chte, gibt es in ausl&#228;ndischen Posadas (Deutsche, Schweizer, Italiener) oft die M&#246;glichkeit den Besitzern Geld aufs ausl&#228;ndische Konto zu &#252;berweisen und bekommt dann die Barausl&#246;se vor Ort zum super Wechselkurs. Wie sich das f&#252;r die Posadas auszahlt? Da in Venezuela bei der Bank keine Devisen verkauft werden d&#252;rfen, sind die Dollars und Euros hei&#223; begehrt und werden noch teurer an reiche Venezolaner verkauft.<br />
3. Strandurlaub: Wenn man Los Roques besuchen m&#246;chte, setzt man sich am besten direkt mit einer Posada in Verbindung und l&#228;sst sich den Flug von dort buchen. Von Venezuela aus ist es g&#252;nstiger und man wei&#223; &#252;ber eventuelle Angebote Bescheid. So flog eine italienische Familie etwa f&#252;r 400 € pro Person von Rom nach Caracas und retour!</p>
<p><strong>4. Sch&#246;nheit:</strong> Wer eine Sch&#246;nheitsoperation plant, kann sie ruhig nach Venezuela verlegen. Nicht umsonst kommen die meisten Sch&#246;nheitsk&#246;niginnen aus diesem Land (&#252;ber Sch&#246;nheit l&#228;sst sich bekanntlich streiten). Und das sieht man auch jeden Tag live auf den Stra&#223;en. Lieblingsbesch&#228;ftigung um die Wartezeiten zu verk&#252;rzen: Raten, was an den venezolanischen Damen echt und unecht ist! Eine Brust-OP bekommt man ambulant bereits um schicke 1000 €! Auf nach Veneboobela!</p>
<p><strong>5. Treibstoff und Rum:</strong> Die einzigen g&#252;nstigen G&#252;ter in diesem Land. Mit Transport braucht man nicht geizen, weil kost eh nix. Einen vollen Tank bekommt man f&#252;r etwa 0,50 €, da kann man dann ruhig auch mal aufs Flugzeug umsteigen ohne dass die Reisekosten explodieren. Sich mit Rum zuzusch&#252;tten, ist zwar wesentlich teurer als mit Benzin, aber mit wenigen Euros pro Flasche immer noch ein Schn&#228;ppchen.</p>
<p><strong>6. Essen:</strong> Niemals in Hotelrestaurants essen! Einmal halte ich mich nicht dran und schon erwischte ich eine Magenverstimmung sondergleichen. Sich an diese simple Regel zu halten ist auf Grund von mangelndem Angebot allerdings nicht so einfach.</p>
<p><strong>7. Kleidung:</strong> Windbreaker-Jacke ist das wichtigste Bekleidungsst&#252;ck im Rucksack. Ohne die fahr ich nie wieder weg. Denn hier gibt’s Wind, Wind und nochmals Wind. Vor allem entlang der K&#252;ste. Au&#223;erdem wird man ausnahmslos bei jedem Bootsausflug nass, nass und nochmal nass.</p>
<p><strong>8. Moskitoschutz:</strong> Nein. Das ist das Wichtigste, das man im Gep&#228;ck dabei haben muss.  Zumindest wenn man ins Orinoco Delta m&#246;chte. Das st&#228;rkste Zeug, das man bekommen kann, ist hier nicht genug. Etwas Blutr&#252;nstigeres als die Orinoco-Moskitos habe ich noch nie erlebt.</p>
<p><strong>9. Sprache:</strong> Spanisch lernen! Man kann nicht darauf hoffen, dass man jemanden findet, der eine andere Sprache als die seine spricht, ausgenommen Tourguides.</p>
<p><strong>10. Sicherheit:</strong> Zu guter Letzt, sich tot stellen und alle Wertsachen nehmen lassen. Nein, so dramatisch ist das Ganze nicht. Nat&#252;rlich ist Venezuela nicht das sicherste Land, aber wenn man mit Hausverstand durchs Land reist und einige Hot Spots meidet, ist das alles nicht so gef&#228;hrlich. Passieren kann immer etwas, auch in Hintertupfing!</p>
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		<title>Venezuela Baby!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unsere Serie an autorit&#228;ren, nicht ganz demokratischen Regimen fortzusetzen, kam uns Venezuela nach der letzten Reise nach Sri Lanka ganz gelegen. Anf&#228;ngliche Bedenken zur Sicherheit verflogen bei der immensen Vielfalt des Landes zum Gl&#252;ck sehr bald und wir lie&#223;en &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/5473/venezuela-baby/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Um unsere Serie an autorit&#228;ren, nicht ganz demokratischen Regimen fortzusetzen, kam uns Venezuela nach der letzten Reise nach Sri Lanka ganz gelegen. Anf&#228;ngliche Bedenken zur Sicherheit verflogen bei der immensen Vielfalt des Landes zum Gl&#252;ck sehr bald und wir lie&#223;en uns begeistern und beeindrucken.</p>
<p><img class="wp-image-5717" title="Venezuela" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1689_kl.jpg" alt="" width="600" height="338" /></p>
<p>Warum man aber lieber nicht zu Seekrankheit neigen sollte, man in diesem Land nirgends zu Geld kommt, die gr&#246;&#223;te Gefahr auf einsamen Sandinselchen lauert und Venezuela die meisten Sch&#246;nheitsk&#246;niginnen hervorgebracht hat, liest man in den folgenden Berichten!<span id="more-5473"></span></p>
<p>3 Wochen waren wir, umgeben von diesem Wunderwerk der Natur, unterwegs. Wie alle Reisef&#252;hrer, Reiseberichte und Reisende erz&#228;hlen: Das, was Venezuela wirklich ausmacht, ist seine unendliche Vielfalt. Regenwald, Savanne, D&#252;nen, Berge, Karibikstr&#228;nde, Flusslandschaften, Sumpflandschaften, Seen, Weltst&#228;dte, such&#8217;s dir aus &#8230; Die Natur ist ihr Trumpf. F&#252;r Kultururlaub bleibt man am besten in Europa, aber wer sich ganz auf die nat&#252;rliche Sch&#246;nheit unserer Erde konzentrieren m&#246;chte, besucht Venezuela.</p>
<p>Um die ganze Bandbreite auszusch&#246;pfen, br&#228;uchte man um ein Vielfaches mehr an Zeit, deshalb entschieden wir uns f&#252;r die klassische Variante Ostvenezuela, die mit einigen Inlandsfl&#252;gen  gem&#252;tlich zu bew&#228;ltigen ist. Zur Erholung von der langen Anreise ging es ein paar Tage nach Choroní in den Henri Pittier Nationalpark, danach in die Gran Sabana in den Canaima Nationalpark, wo der h&#246;chste Wasserfall der Welt sich befindet, anschlie&#223;end ins Orinoco Delta, dann nach Mochima zum Delfinbeobachten und als abschlie&#223;enden H&#246;hepunkt eine Woche ins Inselparadies Los Roques.</p>
<p>Und das n&#228;chste Mal sollte es wohl nach China gehen (um die logische Abfolge beizubehalten) <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Insel Brasiliens</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 20:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ilha Grande (sprich Ilja Grandschi) ist DIE gro&#223;e Insel westlich von Rio. Zwar liegt die Ilha Grande nur 160 km von Rio, aber dennoch 5-6 Stunden Reise entfernt. Sie ist Naherholungsgebiet f&#252;r St&#228;dter, Inseltraum f&#252;r Touristen und Spa&#223;faktor f&#252;r Argentinier. Ja, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/4164/die-grosse-insel-brasiliens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/02/Ilha-Grande.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-4218" title="Ilha Grande" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/02/Ilha-Grande-200x150.jpg" alt="" width="130" height="85" /></a>Ilha Grande (sprich Ilja Grandschi) ist DIE gro&#223;e Insel westlich von Rio. Zwar liegt die Ilha Grande nur 160 km von Rio, aber dennoch 5-6 Stunden Reise entfernt. Sie ist Naherholungsgebiet f&#252;r St&#228;dter, Inseltraum f&#252;r Touristen und Spa&#223;faktor f&#252;r Argentinier. Ja, man kann schon fast von einer argentinischen Diaspora auf der Insel sprechen, da die Mate-Tee trinkenden S&#252;dl&#228;nder die mit Abstand gr&#246;&#223;te Touristengruppe ausmachen!<span id="more-4164"></span></p>
<p>Warum das wohl so ist?! Naja, man kann es ihnen nicht ver&#252;beln &#8230; sie ist eben eine der ber&#252;hmtesten Attraktionen in ganz Brasilien und ganz besonders des Bundesstaates Rio de Janeiro mit dem weltber&#252;hmten Lopes Mendes Beach.</p>
<p>Kilometerlange einsame Str&#228;nde, eine Hand voll kleiner Bungalows und chillige Inselidylle &#8211; so wird die Insel auf der einen Seite beschrieben. Touristeninsel, &#252;berlaufene Str&#228;nde und mittelm&#228;&#223;ige Buchten &#8211; das ist die andere Seite. Zwar hat die Ilha &#252;ber 80 Str&#228;nde, einen Nationalpark und ist Teil eines Naturschutzgebietes. Doch ist die 3000 Einwohner Insel auf den Hauptstr&#228;nden inzwischen weit entfernt von dieser Idylle. Da muss man schon absolut &#8220;off the beaten track&#8221; unterwegs sein. Ok, blau ist das Wasser und Urwald gibt es auch noch genug, aber diese Urspr&#252;nglichkeit muss man wahrscheinlich noch genie&#223;en bevor die Insel in naher Zukunft eine rasante Entwicklung nehmen wird &#8230;</p>
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		<title>Carnaval Carioca</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 21:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fasching, Fastnacht, Karneval &#8211; bekanntlich die Zeit der Narrenfreiheit. Bei uns geht es dabei noch recht gem&#252;tlich zu. Das Einzige, was mich momentan an Fasching erinnert, sind die leckeren Faschingskrapfen mit Marillenmarmelade, die mich bei jedem B&#228;cker anlachen. In Deutschland &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/4168/carnaval-carioca/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/02/Karneval.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-4183" title="Karneval" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2011/02/Karneval-200x129.jpg" alt="Billigflug" width="145" height="90" /></a>Fasching, Fastnacht, Karneval &#8211; bekanntlich die Zeit der Narrenfreiheit. Bei uns geht es dabei noch recht gem&#252;tlich zu. Das Einzige, was mich momentan an Fasching erinnert, sind die leckeren Faschingskrapfen mit Marillenmarmelade, die mich bei jedem B&#228;cker anlachen. In Deutschland sehe ich die &#8220;K&#246;lle Alaaf&#8221; rufenden Jecken vor mir und in Brasilien tanzen die halbnackten Frauen &#8230;<span id="more-4168"></span></p>
<p>Brasilien &#8211; ein richtiges Schlaraffenland. Karneval in Brasilien &#8211; eine Bev&#246;lkerung im absoluten Ausnahmezustand. Eine Freundin meinte einmal zu mir: Ein Brasilianer bedeutet Spa&#223;, zwei Brasilianer sind Samba und ab drei Brasilianern beginnt der Party-Supergau. Dann stelle man sich vor, wie eine ganze Stadt in der Gr&#246;&#223;enordnung Rios abfeiert, wenn es hei&#223;t &#8220;Carnaval&#8221;. Dieses Jahr steigt die Party erst zwischen 4. und 9. M&#228;rz (Beginn am Freitag vor Aschermittwoch). So lange will sich aber kein Brasilianer gedulden, so wird bereits eine Woche vorher schon gefeiert!</p>
<p>Die Hauptachse des brasilianischen Karnevals liegt zwischen Salvador da Bahia und Rio de Janeiro. In Rio, keine Frage, findet der ber&#252;hmteste Karneval statt (Carnaval Carioca h&#246;rt sich genauso verr&#252;ckt an wie auch gefeiert wird), in Salvador hingegen der gr&#246;&#223;te der Welt. Welcher nun der bessere Carnaval ist, sei dahingestellt. Eines ist aber sicher: Wenn die hiesigen Bands in Salvador ihre Trommeln auspacken, bleibt in Pelourinho kein Pflasterstein auf dem anderen!</p>
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		<title>Der Norden um Fortaleza</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Dec 2006 19:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Round the World 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach etwa 3 Stunden Flug befinden wir uns in der Stadt Fortaleza (Albergue da Juventude Atelaia in Strandn&#228;he, aber das ist auch schon alles an Vorz&#252;gen) schon relativ weit im Norden Brasiliens gelegen. Wenn man die Strandpromenade entlang spaziert, f&#252;hlt &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/469/der-norden-um-fortaleza/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img title="Sonnenuntergang in Jericoacoara" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sonnenuntergang31.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang in Jericoacoara" width="128" height="85" /><img title="Sonnenuntergang in Jericoacoara" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sonnenuntergang21.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang in Jericoacoara" width="128" height="85" /><img title="Sonnenuntergang in Jericoacoara" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sonnenuntergang11.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang in Jericoacoara" width="128" height="85" /><img title="Sonnenuntergang in Jericoacoara" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sonnenuntergang41.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang in Jericoacoara" width="128" height="85" /><span id="more-469"></span></p>
<p align="left">Nach etwa 3 Stunden Flug befinden wir uns in der Stadt <strong>Fortaleza </strong>(Albergue da Juventude Atelaia in Strandn&#228;he, aber das ist auch schon alles an Vorz&#252;gen) schon relativ weit im Norden Brasiliens gelegen. Wenn man die Strandpromenade entlang spaziert, f&#252;hlt man sich wie in einem kleineren Rio, ansonsten kennt man die Stadt wegen ihrem florierenden Sex-Tourismus und guten Einkaufsm&#246;glichkeiten. Wir nutzen die Gelegenheit um noch Souvenirs zu kaufen und machen uns auf den Weg zum Popo der Welt, und zwa<a title="Palmen" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/palmen.jpg"></a>r dem so ziemlich sch&#246;nsten Popo der Welt, nach <strong>Jericoacoara</strong>, einige Stunden westlich von Fortaleza.</p>
<p align="left">Das Wetter ist ausnahmsweise auch mit uns, keine einzige Wolke am Himmel, strahlender Sonnenschein und tropische Temperatur, so l&#228;sst es sich urlauben!</p>
<p align="left">Das letzte St&#252;ck nach Jeri muss im <strong>Allrad LKW</strong> zur&#252;ckgelegt werden, da die Ortschaft zwischen riesigen <strong>Sand&#252;nen</strong> eingebettet ist und es keine asphaltierten Stra&#223;en dort und in der Umgebung gibt, alles nur Sand!</p>
<p align="center"><img title="Strand unter Palmen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/palme.thumbnail.jpg" alt="Strand unter Palmen" width="96" height="128" /><img title="bunte Felsen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/steine.thumbnail.jpg" alt="bunte Felsen" width="96" height="128" /><img title="Sandd&#252;ne" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sanddune.thumbnail.jpg" alt="Sandd&#252;ne in Jericoacoara" width="96" height="128" /><img title="Felstor" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/felsen.thumbnail.jpg" alt="Felstor" width="96" height="128" /><img title=":)" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/hund.thumbnail.jpg" alt=":)" width="96" height="128" /></p>
<p align="left">Unter Palmen und einer angenehmen Brise kann man seinen Caipirinha genie&#223;en und dabei stundenlang die <strong>Windsurfer</strong> beobachten, die es wegen dem g&#252;nstigen Wind scharenweise hierher verschl&#228;gt. In der Umgebung gibt es nette Spazierwege, zum Beispiel zum <strong>Praia da Pedra</strong>, einem einsamen Strand aus Stein mit einem Felstor und vielen bunten Steinen. Nachdem man die <strong>Hauptsandd&#252;ne </strong>erklommen und ein erfrischendes Ganzk&#246;rperpeeling aus Sand erfahren hat, bietet sich daf&#252;r der kitschigste Sonnenuntergang, den man sich vorstellen kann…</p>
<p align="left">Auf jeden Fall genug Geld mitnehmen, da es dort keinen Bankomaten und auch keine Bank gibt, die n&#228;chste befindet sich in Jijoca, erreichbar mit einem der Pick-ups, die fast t&#228;glich hin und her fahren.</p>
<p align="center"><img title="Esel" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/esel.thumbnail.jpg" alt="Esel" width="128" height="96" /><img title="Palmen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/palmen.thumbnail.jpg" alt="Palmen" width="128" height="96" /></p>
<p align="left">Als letzte Destination entscheiden wir uns f&#252;r <strong>Canoa Quebrada</strong>, zu Deutsch zerbrochenes Kanu, und tanken noch mal den letzten Rest Urlaubsbr&#228;une und Sonnenstrahlen um uns f&#252;r den Winter zu Hause zu r&#252;sten!</p>
<p align="left">Danach geht es wieder &#252;ber Fortaleza nach São Paulo, von wo unser Flieger Richtung Heimat startet <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="left">Brasilien ade!</p>
<p><a title="Sonnenuntergang in Jericoacoara" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/sonnenuntergang11.jpg"></a></p>
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		<title>Salvador da Bahia</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Dec 2006 19:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Round the World 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zentrum afro-brasilianischer Kultur und Musik und Rios Konkurrenzstadt in Sachen Karneval. Die Musikszene spielt sich hier vor allem auf den Pflastersteinen des Stadtviertels Pelourinho ab, wo man den ganzen Tag Rhythmen von verschiedensten Musikrichtungen zu h&#246;ren bekommt: Samba, Forró, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/468/salvador-da-bahia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Zentrum afro-brasilianischer Kultur</strong> und <strong>Musik</strong> und Rios Konkurrenzstadt in Sachen <strong>Karneval</strong>. Die Musikszene spielt sich hier vor allem auf den Pflastersteinen des Stadtviertels <strong>Pelourinho </strong>ab, wo man den ganzen Tag Rhythmen von verschiedensten Musikrichtungen zu h&#246;ren bekommt: <strong>Samba, Forró, Reggae, MPB</strong> (brasilianische Popularmusik), <strong>Axé</strong> und, und, und …<span id="more-468"></span></p>
<p align="center"><img title="Pelourinho" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/pelourinho3.thumbnail.jpg" alt="Pelourinho" width="96" height="128" /> <img title="Pelourinho" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/pelourinho2.thumbnail.jpg" alt="Pelourinho" width="96" height="128" /></p>
<p>Wir quartieren uns im Hostel <strong>Dos Anjos</strong> mit argentinischem Besitzer ein. Die eine oder andere Kakerlake l&#228;sst sich mal blicken und die Zimmer sind relativ eng, aber sie werden jeden Tag zusammenger&#228;umt und gereinigt. Auch das Fr&#252;hst&#252;ck und die Hostel Bar vollkommen in Ordnung! Wenn man eher Ruhe sucht und nicht jeden Tag das Nachtleben in Pelourinho auskundschaften m&#246;chte, sollte man sich lieber woanders ein Quartier suchen.</p>
<p align="center"><img title="Pelourinho" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/pelourinho.thumbnail.jpg" alt="Pelourinho" width="128" height="96" /> <img title="Kirche in Pelourinho" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/kirche1.thumbnail.jpg" alt="Kirche in Pelourinho" width="128" height="96" /></p>
<p>Die <strong>Trommeldarbietungen</strong>, die meist &#220;bungseinheiten von Trommelschulen, -gruppen und –vereinen sind, finden auf offener Stra&#223;e statt und man wird aufgefordert gerne einen kleinen Geldbeitrag beizusteuern. Live-Musik gibt es hier in fast allen Lokalen und es finden auch gr&#246;&#223;ere Konzerte und Tanzabende statt. Stimmung ist einfach an jedem Abend und man kann gar nicht anders als dass man sich mitrei&#223;en l&#228;sst. Die erfolgreichste Trommlergruppe ist die aus Salvador stammende Gruppe <strong>Olodum</strong>.</p>
<p align="center"><img title="verbrannte Kirche" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/verbranntekirche.thumbnail.jpg" alt="verbrannte Kirche" width="96" height="128" /> <img title="Kreuz" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/kreuz.thumbnail.jpg" alt="Kreuz" width="96" height="128" /></p>
<p>Genau wie die Trommeln geh&#246;rt auch <strong>Capoeira</strong> zu Salvador, eine Kampfsportart, die ein Ausdruck afro-brasilianischer Kultur und Identit&#228;t ist. Begleitet von Gesang, Trommeln und dem typischen Instrument, dem Berimbau, kann man die Capoeira-Gruppen auf der Stra&#223;e beobachten oder auch zu einer Darbietung in eine Capoeira-Schule gehen, wie zum Beispiel in die <strong>Associação de Capoeira Mestra Bimba</strong>, die eine sehr eindrucksvolle Show liefert und wo wir auch eine Schnupperstunde genommen haben.</p>
<p align="center"><img title="Capoeira" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/capoeira.thumbnail.jpg" alt="Capoeira" width="128" height="96" /> <img title="heruntergekommene H&#228;user" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/hauser.thumbnail.jpg" alt="verlassene H&#228;user" width="128" height="96" /></p>
<p>Um uns die Rhythmen einzuverleiben oder es zumindest zu versuchen, nahmen wir ein paar Perkussionsstunden beim charismatischen Lehrer <strong>Macambira</strong>, der einem viel Spa&#223; bei der Sache vermittelt, auch wenn das Talent ab und zu sehr mangelhaft ist <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><img style="width: 83px; height: 96px;" title="Elevador Lacerda" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/lacerda.thumbnail.jpg" alt="Elevador Lacerda" width="83" height="96" /> <img title="Hafen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/hafen.thumbnail.jpg" alt="Hafen" width="128" height="96" /></p>
<p>Die Stadt hat nat&#252;rlich auch noch mehr zu bieten als Pelourinho. Mit dem Lift <strong>Elevador Lacerda</strong> werden die zwei Stadtteile miteinander verbunden und man gelangt in die Cidade Baixa, die sonst nur &#252;ber eine l&#228;ngere Serpentine erreichbar ist. Kirchen gibt es in Salvador zahlreich zu besuchen, die bekannste ist die <strong>Igreja do Senhor do Bonfim</strong>, die vor allem f&#252;r Candomblisten bedeutend ist. Sie sind Anh&#228;nger des <strong>Candomblé</strong>, einer Religionsform, die in Brasilien durch afrikanische Sklaven ihre Auspr&#228;gungen fand. Man findet auch eine Sammlung von <strong>Azulejos</strong>, den blauen Malereien auf  Fliesen, die aus Portugal stammen.</p>
<p align="center"><img title="Azulejos" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/azulejos.thumbnail.jpg" alt="Azulejos" width="128" height="96" /> <img title="Igreja do Senhor do Bonfim" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/bonfim.thumbnail.jpg" alt="Igreja do Senhor do Bonfim" width="128" height="96" /> <img title="Azulejos" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/azulejos2.thumbnail.jpg" alt="Azulejos" width="128" height="96" /></p>
<p>Am besten setzt man sich auf einen der sch&#246;nen Pl&#228;tze Pelourinhos in die Sonne, genie&#223;t ein <strong>Acarajé </strong>(afrikanische K&#246;stlichkeit als frittierte Teigtaschen mit Schrimps und sonst undefinierbaren Zutaten) und die Atmosph&#228;re dieser Kulturmelange!</p>
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		<title>Rio de Janeiro: cidade maravilhosa</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 19:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Round the World 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[In der verf&#252;hrerischsten Stadt der Erde, die von Jesus Christus bewacht wird, angekommen, lassen wir uns in einen der nobleren Stadtteile in Strandn&#228;he in den S&#252;den bringen und bleiben im Crab Hostel Brasil in Ipanema, das &#252;ber luxuri&#246;se B&#228;der verf&#252;gt, &#8230; <a href="http://reisesuechtig.com/467/rio-der-janeiro-cidade-maravilha/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der verf&#252;hrerischsten Stadt der Erde, die von <strong>Jesus Christus</strong> bewacht wird, angekommen, lassen wir uns in einen der nobleren Stadtteile in Strandn&#228;he in den S&#252;den bringen und bleiben im <strong>Crab Hostel Brasil</strong> in <strong>Ipanema</strong>, das &#252;ber luxuri&#246;se B&#228;der verf&#252;gt, sehr simple Zimmer und umso netteres Personal! Ber&#252;hmt ist Ipanema nat&#252;rlich f&#252;r den Welthit <strong>Garota de Ipanema</strong> von <strong>Antonio Carlos Jobim</strong>, das im gleichnamigen und inzwischen zum Kult gewordenen Café entstand.<span id="more-467"></span></p>
<p align="center"><img style="width: 158px; height: 111px;" title="Aussicht vom Zuckerhut" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/aussicht2.thumbnail.jpg" alt="Aussicht vom Zuckerhut" width="158" height="111" /> <img style="width: 96px; height: 111px;" title="Aussicht vom Zuckerhut" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/aussichtzuckerhut.thumbnail.jpg" alt="Aussicht vom Zuckerhut" width="96" height="111" /> <img style="width: 154px; height: 111px;" title="Aussicht vom Zuckerhut" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/aussicht1.thumbnail.jpg" alt="Aussicht vom Zuckerhut" width="154" height="111" /></p>
<p>Die ersten Stunden verbringen wir damit die n&#228;here Umgebung und die benachbarten Stadtteile <strong>Copacabana, Leblon und Leme</strong> zu erkunden und einfach nur zu schauen und zu staunen: <strong>K&#246;rperkult</strong> ad infinitum, auf der Strandpromenade scheint sich alles nur um Sport und Bewegung zu drehen (24 h Fitnessstudios!!), und vor allem f&#252;r ihr Talent in allen m&#246;glichen Ballsportarten sind die Brasilianer bekannt.</p>
<p>The Brazilian Way of Life der Oberschicht oder besser gesagt der <strong>Cariocas</strong> (Einwohner Rios) wird wohl nirgends besser demonstriert als an diesen Str&#228;nden, wo man fast alles haben kann ohne sich auch nur einen Zentimeter wegzubewegen: kalte Getr&#228;nke, Schrimpspie&#223;e in Limone, Eis, Massage und vieles mehr wird einem unter die Nase gehalten. Und auch die knappsten, fast schon kaum vorhandenen Bikinis k&#246;nnen bewundert werden. Die Str&#228;nde sind auch sehr gepflegt und die 6spurige Stra&#223;e zwischen Promenade und Hotelkomplexen gilt es einfach zu ignorieren.</p>
<p align="center"><img title="Fu&#223;ballstadion Maracanã" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/maracana.thumbnail.jpg" alt="Fu&#223;ballstadion Maracanã" width="128" height="96" /> <img title="Strand von Ipanema" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/ipanema.thumbnail.jpg" alt="Strand von Ipanema" width="128" height="96" /> <img title="Gewitterwolken &#252;ber Ipanema und Leblon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/gewitterwolken.thumbnail.jpg" alt="Gewitterwolken &#252;ber Ipanema und Leblon" width="128" height="96" /></p>
<p>Es gibt viel zu machen und zu sehen in dieser Stadt: fangen wir mal an mit dem <strong>Fu&#223;ballstadion Maracanã</strong>, Fu&#223;ballfan hin oder her, es geh&#246;rt einfach dazu sich hier ein hitziges Spiel anzusehen, das durch permanente Trommelrhythmen und Ges&#228;nge begleitet wird und bei dem sich die Leute die Seele aus dem Leib schimpfen!</p>
<p>Zu den beiden ber&#252;hmtesten Sehensw&#252;rdigkeiten geh&#246;ren der <strong>Corcovado mit der Jesusstatue</strong>, die mit dem Zug Linha Verde &#252;ber eine sehr steile B&#246;schung erreichbar ist, und gegen&#252;ber der <strong>Zuckerhut  (Pão de Açucar)</strong>, wo eine Seilbahn hinauff&#252;hrt, mit Blick auf den See in <strong>Lagoa</strong> und den Str&#228;nden.</p>
<p align="center"><img title="Jesusstatue" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/jesus1.thumbnail.jpg" alt="Jesusstatue" width="96" height="128" /> <img title="Aussicht vom Corcovado" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/aussichtcorcovado.thumbnail.jpg" alt="Aussicht vom Corcovado" width="96" height="128" /> <img title="Jesusstatue" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/jesus2.thumbnail.jpg" alt="Jesusstatue" width="96" height="128" /></p>
<p>Ein Muss ist auf jeden Fall ein Abend im Stadtteil <strong>Lapa</strong>, der f&#252;r sein florierendes <strong>Nachtleben</strong> bekannt ist. Am Wochenende ist ganz Lapa eine einzige gro&#223;e Party mit vielen Essens- und Getr&#228;nkest&#228;nden im Freien. Zum Tanzen trifft man sich im <strong>Democratico</strong>, beliebt sind vor allem <strong>Forró Tanzabende</strong>, die man auch nett mit Vorspiel umschreiben kann. Und auch bei einem Live-Konzert der <strong>Reggaeband Ponto do Equilibrio</strong> konnten wir dabei sein. Ums Nachtleben braucht man sich keinesfalls sorgen, da Live-Musik sowieso fast an jeder Ecke geboten wird!</p>
<p align="center"><img title="Zuckerhut" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/zuckerhut.thumbnail.jpg" alt="Zuckerhut" width="144" height="104" /> <img style="width: 82px; height: 105px;" title="Sonnenuntergang &#252;ber Lagoa" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/03/lagoasonnenuntergang.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang &#252;ber Lagoa" width="82" height="105" /></p>
<p>Nach ein paar Tagen sind wir ins Stadtzentrum nach <strong>Catete</strong> umgezogen, da es dort ein wenig g&#252;nstiger ist und wir einen anderen Blickwinkel auf die Stadt erhaschen wollten weg vom Highlife in Ipanema. Dort blieben wir im sehr sauberen, aber irgendwie auch sehr ausgestorbenen <strong>Catete Hostel</strong>. Im Zentrum gibt es einige Museen und viele M&#228;rkte und vor allem billiges Einkaufen!</p>
<p>Die <strong>Favelas</strong> befinden sich haupts&#228;chlich im Norden der Stadt, wo wir unabsichtlich noch eine Rundfahrt machten, da wir nicht rechtzeitig ausgestiegen sind. Es werden auch Touren angeboten, vergleichbar mit den Township Touren in S&#252;dafrika.</p>
<p>Alles in allem ein fantastischer Aufenthalt in einer fantastischen Stadt mit fantastisch verr&#252;ckten Leuten!</p>
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