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	<title>Globetrotter · Süchtig nach der Welt &#187; Ozeanien</title>
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	<description>Persönliche Reiseberichte aus Europa, Asien, den USA, Australien, Südamerika und Afrika.</description>
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		<title>Die S&#252;dinsel</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 14:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die F&#228;hre kommt in Picton an und es geht sofort weiter nach Nelson und anschlie&#223;end nach Punakaiki ins YHA Te Nikau Retreat, das genau mitten im Nirgendwo steht und es rundherum wirklich nichts gibt au&#223;er kilometerweite K&#252;ste und Regenwald. Man wohnt in kleinen Bungalows mit Kamin, alle mit K&#252;che und Bad, und es gibt selbstgebackenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die F&#228;hre kommt in <strong>Picton</strong> an und es geht sofort weiter nach Nelson und anschlie&#223;end nach <strong>Punakaiki</strong> ins <strong>YHA Te Nikau Retreat</strong>, das genau mitten im Nirgendwo steht und es rundherum wirklich nichts gibt au&#223;er kilometerweite K&#252;ste und Regenwald. Man wohnt in kleinen Bungalows mit Kamin, alle mit K&#252;che und Bad, und es gibt selbstgebackenes Brot und hausgemachte Muffins.<span id="more-341"></span></p>
<p>Auf der ganzen Fahrt habe ich nur diesen wundervollen K&#252;stenabschnitt mit schroffen Felsen, &#252;ppiger Vegetation und die aufsch&#228;umenden Wellen beobachtet, die allesamt einem das Gef&#252;hl geben in diesem Moment am sch&#246;nsten Ort auf der ganzen Welt zu sein. Ein Spaziergang am <strong>Truman Track</strong> zum Strand best&#228;tigt dieses Gef&#252;hl noch mehr und ich glaube jeden Winkel dieses Strandes fotografiert zu haben! Das sch&#228;umende Meer, Wellen, die fast in Zeitlupe heranrollen, die Gischt &#252;ber den Felsen, Wassertropfen, die strahlenf&#246;rmig von Pflanzen flie&#223;en und das Sonnenlicht brechen. Dazu das Ger&#228;usch der schwappenden Wellen, die sich wie ein kontinuierlicher tiefer Bass anhorchen. Die Hauptattraktion sind die <strong>Pancake Rocks</strong>, die so benannt sind durch ihre Schichtung, die sie aussehen l&#228;sst wie &#252;bereinander gestapelte Palatschinken, eine beeindruckende Szenerie. Punakaiki ist mein eindeutiger Favorit der ganzen Reise!</p>
<p><img title="Punakaiki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/punakaiki3.thumbnail.jpg" alt="Punakaiki" width="85" height="128" /><img title="Punakaiki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/punakaiki2.thumbnail.jpg" alt="Punakaiki" width="85" height="128" /><img title="Punakaiki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/punakaiki.thumbnail.jpg" alt="Punakaiki" width="85" height="128" /><img title="Punakaiki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/punakaiki4.thumbnail.jpg" alt="Punakaiki" width="85" height="128" /></p>
<p>Von dort geht es per Anhalter nach <strong>Greymouth</strong>, in die gr&#246;&#223;te Stadt der Westk&#252;ste (15 000 Einwohner!!!) um noch einige Besorgungen (Haube und Handschuhe bevor es richtig kalt wird) zu machen, da es auf dieser Strecke sonst nicht mehr viel M&#246;glichkeit gibt. Der freundliche Mensch, der uns mitgenommen hat, f&#228;hrt mal kurz 100 km von zu Hause um in seine Bank zu kommen und hat &#8220;nur&#8221; 40 km zur n&#228;chsten Tankstelle. Kann sich das einer bei uns vorstellen? Kein Wunder, dass die Kiwis so entspannt sind&#8230;</p>
<p><img title="Pancake Rocks" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/pancakerocks.thumbnail.jpg" alt="Pancake Rocks" width="128" height="85" /><img title="Punakaiki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/punakaiki5.thumbnail.jpg" alt="Punakaiki" width="128" height="85" /><img style="width: 102px; height: 85px;" title="Pancake Rocks" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/pancakerocks2.thumbnail.jpg" alt="Pancake Rocks" width="102" height="85" /></p>
<p>N&#228;chste Station sind die <strong>Southern Alps</strong>, wo wir f&#252;r zwei Tage in <strong>Fox Glacier</strong>, am Fu&#223;e des gleichnamigen Gletschers halt machen. Daneben gibt es noch den <strong>Franz Josef Glacier</strong>, aber im Prinzip macht es kaum Unterschied ob man sich das eine oder andere ansieht. Wandertouren &#252;ber das Eisfeld des Gletschers werden angeboten, aber die gem&#252;tliche Variante, ein Spaziergang zur Gletscherzunge ist f&#252;r uns auch v&#246;llig ausreichend. Das Landschaftsbild ist unserem hier sehr &#228;hnlich. Ich finde unsere Berge sogar noch beeindruckender, aber umso faszinierender in Neuseeland ist die K&#252;stenn&#228;he der Gletscher, die im Gegensatz zu unseren nicht am Schrumpfen, sondern am Wachsen sind! Ein klassisches Fotomotiv dieser Gegend ist der <strong>Lake Matheson</strong>, in dem sich <strong>Mt.Cook</strong> und <strong>Mt.Tasman</strong>, die h&#246;chsten Gipfel, durch die ruhige Wasseroberfl&#228;che fast perfekt spiegelt.</p>
<p><img title="Fox Glacier" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/foxglacier.thumbnail.jpg" alt="Fox Glacier" width="128" height="85" /><img title="Fox Glacier" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/foxglacier3.thumbnail.jpg" alt="Fox Glacier" width="128" height="85" /><img title="Fox Glacier" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/foxglacier2.thumbnail.jpg" alt="Fox Glacier" width="128" height="85" /><img title="Queenstown" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/queenstown.thumbnail.jpg" alt="Queenstown" width="128" height="85" /></p>
<p>Auf der Fahrt nach <strong>Queenstown</strong> gab es landschaftlich wieder einiges zum Staunen. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass fast alles ausgebucht war, aber ein Platzerl findet sich immer. Queenstown ist so quasi das neuseel&#228;ndische S&#246;lden, also Wintersport und Aprés Ski an der Tagesordnung. Ein halber Tag Skifahren sollte f&#252;r uns schneeverw&#246;hnte &#214;sterreicher schon reichen, da es auch noch nicht so viel geschneit hat. Mit geborgten Schiern und unserem halben Rucksack am K&#246;rper ging es auf die angezuckerten Spitzen. Naja, mit lediglich 3 verschiedenen, kleinen Abfahrten war es nicht unbedingt ein Aha-Erlebnis, aber daf&#252;r geht es hier um einiges zivilisierter zu beim Liftanstellen, nicht wie bei uns wo es ab und zu um Leben und Tod geht!</p>
<p><img title="Christchurch" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/christchurch.thumbnail.jpg" alt="Christchurch" width="85" height="128" /><img title="Hanmer Springs" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/hanmersprings.thumbnail.jpg" alt="Hanmer Springs" width="85" height="128" /><img title="Christchurch" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/christchurch2.thumbnail.jpg" alt="Christchurch" width="85" height="128" /></p>
<p>Mit Zwischenstopps in <strong>Christchurch</strong> und <strong>Hanmer Springs</strong>, wo es eine tolle Thermenanlage gibt (so ziemlich die einzige auf der S&#252;dinsel), sind wir wieder zur&#252;ck nach Picton um die F&#228;hre nach Wellington zu nehmen.<br />
Wenn man gen&#252;gend Zeit hat, sollte man unbedingt noch weiter in den S&#252;den fahren um sich die Fjorde von <strong>Milford Sound</strong> und <strong>Doubtful Sound</strong> anzusehen. <strong>Dunedin</strong>, ganz im S&#252;dosten gelegen, hat den Ruf als gem&#252;tliche Studentenstadt und in <strong>Kaikoura</strong>, weiter n&#246;rdlich an der Ostk&#252;ste, kann man auf Wal- und Delfinschau gehen!</p>
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		<title>Rotorua und die Kultur der Maoris</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 08:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Das geothermale Gebiet von Rotorua ist bekannt f&#252;r seine hei&#223;en Quellen und Geysire und ist gleichzeitig auch das Zentrum der Maorikultur in Neuseeland. Wenn man sich der Stadt n&#228;hert, glaubt man zun&#228;chst wegen den Rauchwolken, dass es &#252;berall brennt bis einem der penetrante Schwefelgeruch in die Nase steigt und man es &#252;berall nur blubbern sieht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das geothermale Gebiet von <strong>Rotorua</strong> ist bekannt f&#252;r seine <strong>hei&#223;en Quellen</strong> und <strong>Geysire</strong> und ist gleichzeitig auch das Zentrum der <strong>Maorikultur</strong> in Neuseeland. Wenn man sich der Stadt n&#228;hert, glaubt man zun&#228;chst wegen den Rauchwolken, dass es &#252;berall brennt bis einem der penetrante Schwefelgeruch in die Nase steigt und man es &#252;berall nur blubbern sieht. <span id="more-308"></span>Wenn man so ein aktives Gebiet noch nie gesehen hat, kommt man aus dem Staunen gar nicht raus, so empfand ich es zumindest und konnte meine Kamera gar nicht mehr im Zaum halten. Erneut im YHA (<strong>YHA Kiwi Paka</strong>), das sogar mit einem 40° hei&#223;en Thermalpool ausgestattet ist, gings uns richtig gut!</p>
<p>Immer der Nase und den Wolken nach kann man die geothermale Aktivit&#228;t der Stadt entdecken. Am Ufer des <strong>Lake Rotorua</strong> stehen ein Maori <strong>Versammlungshaus</strong> und einige typische <strong>Schnitzereien</strong>. Daneben eine kleine Werkstatt, wo Handkunstwerk verkauft wird.<img class="aligncenter" title="Hei&#223;e Quellen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/weg2.thumbnail.jpg" alt="geothermale Aktivit&#228;t" width="128" height="85" /><img class="aligncenter" title="Hei&#223;e Quellen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/baume.thumbnail.jpg" alt="ger&#228;ucherte B&#228;ume" width="75" height="115" /><img class="aligncenter" title="Hei&#223;e Quellen" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/weg.thumbnail.jpg" alt="geothermale Aktivit&#228;t" width="73" height="115" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von hier aus werden Touren einerseits zu den Geysiren der Umgebung angeboten, aber auch die Vermarktung der Maori-Kultur ist hier Hauptsache, Vorstellungen mit <strong>Tanz und Gesang</strong> und das typische Gericht <strong>Hangi</strong>, bei dem das vorbereitete Essen einfach in den Boden eingegraben oder in eine hei&#223;e Quelle geh&#228;ngt wird um gar zu werden. Ein Kompromiss zwischen beiden Aktivit&#228;ten ist ein Besuch im <strong>Kulturzentrum Te Puia</strong>. Man kann sich die Anlage selber ansehen oder auch bei einer <strong>F&#252;hrung</strong> mitgehen, die einem wirklich sehr interessante Aspekte der <strong>Lebensweise der Maori</strong> n&#228;her bringt. Zu Mittag gibt es ein <strong>Konzert</strong> mit polynesischen Ges&#228;ngen und T&#228;nzen. Auch der <strong>Haka</strong>, ein Kriegstanz bevor man dem Feind begegnet, wird gezeigt. Inzwischen wurde er vom Rugby spielenden <strong>All Blacks</strong> Nationalteam &#252;bernommen, die ihn vor jedem wichtigen Spiel tanzen. Typisch sind auch das <strong>Augenrollen</strong> und das <strong>Zunge herausstrecken</strong> um den Feind einzusch&#252;chtern. Und <strong>T&#228;ttowierungen</strong>, auch im Gesicht tragen sie die typischen Ornamente, Frauen wie M&#228;nner, aber heutzutage wird man das kaum mehr sehen. Als Begr&#252;&#223;ung ist es &#252;blich kurz Stirn an Stirn und Nase an Nase dem gegen&#252;ber n&#228;her zu kommen, was so viel bedeutet, dass man mit dem anderen seine Atem teilt und ihn respektiert.</p>
<p><img title="Maori" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/tanz4.thumbnail.jpg" alt="Maori Konzert" width="85" height="128" /> <img title="Maori" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/tanz3.thumbnail.jpg" alt="Maori Konzert" width="85" height="128" /> <img title="Maori" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/tanz2.thumbnail.jpg" alt="Maori Konzert" width="85" height="128" /></p>
<p>Das <strong>Arts &amp; Crafts Institute</strong> gibt Einblick in das kreative Schaffen, die Sch&#252;ler lernen das <strong>Handwerk</strong> der typischen Maori-Schnitzereien, dabei sind nur jene zugelassen, die zumindest teilweise Maori als Vorfahren haben um ihr traditionelles Kulturgut zu bewahren. Gearbeitet werden Holzfiguren, gro&#223;e Pf&#228;hle mit Gesichtern und Ornamenten und auch sehr viel <strong>Jade </strong>(Pounamu), Tierknochen und Perlmutt, aus denen Anh&#228;nger in allen m&#246;glichen Variationen entstehen. Die Formen haben eine bestimmte Bedeutung, so steht zum Beispiel der Angelhaken nach oben f&#252;r Sicherheit und Gl&#252;ck auf Reisen &#252;ber Land und Meer. Damit sie tats&#228;chlich Gl&#252;ck bringen, kann der Anh&#228;nger nur geschenkt werden.</p>
<p><img title="Kirche" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/kirche.thumbnail.jpg" alt="Kirche am Lake Rotorua" width="128" height="85" /> <img title="Maori" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/tanz.thumbnail.jpg" alt="Maori Tanz" width="128" height="85" /> <img title="Versammlungshaus" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/versammlungshaus.thumbnail.jpg" alt="Versammlungshaus" width="128" height="85" /></p>
<p>Sp&#228;ter wurde uns die Herstellung der <strong>Tanzr&#246;cke</strong> aus neuseel&#228;ndischem <strong>Flachs </strong>demonstriert. Die Bl&#228;tter werden angeschnitten, die F&#228;den herausgenommen, zusammengedreht, in Teebaum&#246;l gebadet und fertig ist das R&#246;ckchen!</p>
<p><img title="Schnitzereien" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/gesicht2.thumbnail.jpg" alt="Schnitzerei" width="85" height="128" /> <img title="Schnitzereien" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/gesicht.thumbnail.jpg" alt="Schnitzerei" width="85" height="128" /> <img title="Schnitzereien" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/figur.thumbnail.jpg" alt="Schnitzerei" width="85" height="128" /></p>
<p>Im Rundgang sehen wir den <strong>Pohutu Geysir</strong>, der bis zu 30m hoch spuckt und noch einige kleinere, au&#223;erdem noch Schlammbecken und viel rauchende Felsen. Das ganze nennt sich <strong>Whakarewarewa Geothermal Valley</strong> (das ist noch der abgek&#252;rzte Name, man braucht gar nicht erst zu probieren diese W&#246;rter auszusprechen!). Im <strong>Kiwi Conservation Centre</strong> kann man sich die f&#252;r Neuseeland typischen Kiwi V&#246;gel anschaun, die es nur hier gibt und die sonst so selten zu sehen sind, da es sich um nachtaktive Tiere handelt.</p>
<p><img title="Gefahr" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/vorsicht.thumbnail.jpg" alt="Vorsicht!" width="85" height="128" /> <img title="Schlamm" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/schlammbecken.thumbnail.jpg" alt="mud pool" width="128" height="85" /> <img title="Flachsr&#246;cke" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/rock.thumbnail.jpg" alt="Rock aus Flachs" width="85" height="128" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel f&#252;r nachhaltigen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen ist das im Te Puia angeschlossene <strong>Maori-Dorf</strong>, das zwar durchaus modern ist, aber vollkommen <strong>ohne Elektrizit&#228;t</strong> lebt und sich ausschlie&#223;lich auf die leicht nutzbare Erdw&#228;rme verl&#228;sst!</p>
<p><img title="Geysir" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/geysir.thumbnail.jpg" alt="geothermale Aktivit&#228;t" width="128" height="85" /> <img title="Pohutu Geysir" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/thermal.thumbnail.jpg" alt="geothermale Aktivit&#228;t" width="85" height="128" /> <img title="Pohutu Geysir" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/geysir2.thumbnail.jpg" alt="Pohutu Geysir" width="85" height="128" /></p>
<p>Die Benachteiligung der Maoris in Neuseeland ist hier kaum ausgepr&#228;gt, ganz im Gegenteil sogar: den Maoris werden viele Rechte und Privilegien zugestanden und im Gegensatz zu den Aborigines in Australien sind sie durchaus pr&#228;sent im &#246;ffentlichen Leben und sind auch in h&#246;heren beruflichen Positionen zu finden. Das Zusammenleben der Bev&#246;lkerungsgruppen scheint hier viel weniger problematisch zu funktionieren als in manch anderen L&#228;ndern. Aber &#8220;reine&#8221; Maoris gibt es anscheinend noch kaum welche, da sich die Bev&#246;lkerung zum Gro&#223;teil schon so vermischt hat.</p>
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		<title>Die Nordinsel</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 08:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon aus der Vogelperspektive f&#228;llt einem das saftige fast schon unnat&#252;rliche Gr&#252;n von Aucklands Umgebung auf, der Stadt, die auf mehr als 40 Vulkankratern steht, die man bei weitem nicht &#252;berblicken kann. Nach der Ankunft im YHA Auckland City kann ein kleiner Spaziergang auf den Mt. Eden, einem der erloschenen Vulkane, nicht schaden und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon aus der Vogelperspektive f&#228;llt einem das saftige fast schon unnat&#252;rliche Gr&#252;n von <strong>Auckland</strong>s Umgebung auf, der Stadt, die auf mehr als <strong>40 Vulkankratern</strong> steht, die man bei weitem nicht &#252;berblicken kann. <span id="more-307"></span>Nach der Ankunft im <strong>YHA Auckland City</strong> kann ein kleiner Spaziergang auf den <strong>Mt. Eden</strong>, einem der erloschenen Vulkane, nicht schaden und ein Panorama &#252;ber die Stadt gibt es noch dazu. Das Markenzeichen der Stadt ist der &#252;ber 300 Meter hohe <strong>Sky Tower</strong>, der alles &#252;berragt. Einen Besuch im <strong>Auckland Museum</strong> kann ich als Einstieg auf das Land nur jedem empfehlen: es verf&#252;gt &#252;ber eine gro&#223;e Abteilung zu den Kulturen Polynesiens, einen eigenen Bereich zu Neuseelands indigener Bev&#246;lkerung, den <strong>Maori</strong>, mit ihren typischen Schnitzereien, Booten und Versammlungsh&#228;usern. Ebenfalls vorhanden sind tempor&#228;re Ausstellungen, zu der Zeit gerade Geologie und <strong>Vulkanismus</strong> mit viel Foto- und Filmmaterial zu Vulkanausbr&#252;chen.</p>
<p align="center"><img title="Auckland" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/mteden.thumbnail.jpg" alt="Auckland vom Mt. Eden" width="128" height="85" /> <img title="Auckland" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/krater.thumbnail.jpg" alt="Krater des Mt. Eden" width="128" height="85" /></p>
<p>Nach einer 4st&#252;ndigen Busfahrt kommen wir in <strong>Rotorua</strong> an, dem kulturellen Zentrum der Maoris in Neuseeland und gleichzeitig einem Gebiet hoher <strong>geothermaler Aktivit&#228;t</strong>. Wenige Tage sp&#228;ter und ein St&#252;ck weiter s&#252;dlich befinden wir uns in <strong>Taupo,</strong> am gleichnamigen See gelegen und suchen erneut das YHA (<strong>YHA Action Downunder</strong>) auf. Sehr beliebt sind hier s&#228;mtliche Outdoor Aktivit&#228;ten und Extremsportarten wie zum Beispiel<strong> Fallschirmspringen</strong>, und das zu den g&#252;nstigsten Preisen in Neuseeland. Taupo ist auch Ausgangspunkt f&#252;r die spektakul&#228;rste Tageswanderung im Land, dem 17 km langen <strong>Tongariro Crossing</strong>, eine &#220;berquerung des Tongariro Vulkans. Durch str&#246;menden Regen in den T&#228;lern und Schneefall am Vulkan wurde uns von der Wanderung abgeraten. Als Ersatzprogramm ging es in die <strong>Therme</strong>, die mit mehreren &#246;ffentlichen Becken und so genannten <strong>private pools</strong> ausgestattet ist, kleinen Becken mit eigenen Kabinen dazu, die es zus&#228;tzlich noch in verschiedenen Temperaturstufen gibt.</p>
<p align="center"><img title="Skytower" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/skytower2.thumbnail.jpg" alt="zum Sky Tower" width="85" height="128" /> <img title="Auckland Museum" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/aucklandmuseum.thumbnail.jpg" alt="Auckland Museum" width="85" height="128" /> <img title="Skytower" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/skytower.thumbnail.jpg" alt="Sky Tower" width="85" height="128" /></p>
<p>Nach einer Fahrt durch die vulkanisch gepr&#228;gte Landschaft Richtung Westen sind wir in <strong>New Plymouth</strong>, wo wir in der &#8220;Eco- Lodge&#8221; (<strong>YHA Egmont Eco Lodge</strong>) &#252;bernachten, zwar etwas au&#223;erhalb des Stadtzentrums gelegen, aber daf&#252;r sehr famili&#228;r und naturnah. Man kann sogar bei Aalf&#252;tterungen zusehen!!! Noch dazu sind wir die einzigen G&#228;ste! In der n&#228;heren Umgebung liegt der <strong>Egmont Nationalpark</strong> mit dem Vulkan <strong>Mt.Taranaki</strong>. Zwar gibt es viele M&#246;glichkeiten zu wandern, auch mehrt&#228;gige Touren zu unternehmen und den Vulkan zu umrunden, aber wieder mussten wir auf Grund von vereisten Wanderwegen verzichten. Daf&#252;r lie&#223;en wir die sch&#246;ne Aussicht vom Fu&#223;e des Mt. Taranaki aus wirken. New Plymouth selbst ist eine sehr ruhige und angenehme Kleinstadt mit dem Besucherzenttrum <strong>Puke Ariki</strong> und einem 7 km langen <strong>K&#252;stenspazierweg</strong>.</p>
<p align="center"><img title="Vulkan" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/vulkan.thumbnail.jpg" alt="Vulkan" width="128" height="85" /> <img title="Mt. Taranaki" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/mttaranaki.thumbnail.jpg" alt="Mt. Taranaki" width="128" height="85" /> <img title="Vulkan" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/vulkan2.thumbnail.jpg" alt="Vulkan" width="128" height="85" /></p>
<p>Letzte Station der Nordinsel ist die wundersch&#246;ne, herzige Hauptstadt <strong>Wellington</strong>, wo es das sch&#246;nste und best ausgestattete Hostel (<strong>YHA Wellington City</strong>) weit und breit gibt. Das ber&#252;hmte Nationalmuseum <strong>Te Papa</strong> sollte man sich ansehen, das zwar die gleichen Themengebiete wie das Auckland Museum abdeckt, aber einfach hervorragend in Szene gesetzt ist. Viele, viele Kurzfilme, Animationen und Simulationen, echt spitze! Und eine Sonderausstellung zum Film <strong>Herr der Ringe</strong> mit Skizzen, Kost&#252;men und Miniaturlandschaften. F&#252;r Freaks gibt es ein breites Angebot an gef&#252;hrten Herre der Ringe Touren, wo man sich die Drehorte in Neuseeland ansehen kann. Zwischendurch kann man im <strong>Hafen</strong> gem&#252;tlich einen Kaffee in einem der vielen Lokale entlang des Ufers trinken und sich die Sonne aufs Gesicht scheinen lassen, ausnahmsweise haben wir sogar Gl&#252;ck mit dem Wetter. Mit der roten <strong>Wellington Cable Car</strong> f&#228;hrt man auf einen H&#252;gel hinauf um sich einen &#220;berblick &#252;ber die Stadt verschaffen. In die City kann man durch den riesigen <strong>botanischen Garten</strong> wieder runter spazieren und vergisst v&#246;llig, dass man sich in einer Haupstadt befindet.</p>
<p align="center"><img style="width: 70px; height: 101px;" title="Wellington" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/cablecar.thumbnail.jpg" alt="Cable Car" width="70" height="101" /> <img style="width: 152px; height: 102px;" title="Egmont Nationalpark" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/blickvomtaranaki.thumbnail.jpg" alt="Blick vom Mt. Taranaki" width="152" height="102" /> <img style="width: 174px; height: 102px;" title="Wellington" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/cablecar2.thumbnail.jpg" alt="Cable Car" width="174" height="102" /></p>
<p>Mit dem <strong>Interislander</strong>, der mehrmals t&#228;glich verkehrt, kann man zwischen den Inseln hin- und herfahren. Das Terminal liegt im Norden der Stadt, etwas au&#223;erhalb der City, aber das Shuttleservice vom Hostel macht das Erreichen unkompliziert!</p>
<p align="center"><img title="Botanischer Garten" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/botanischergarten2.thumbnail.jpg" alt="im botanischen Garten" width="85" height="128" /> <img title="Botanischer Garten" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/botanischergarten3.thumbnail.jpg" alt="im botanischen Garten" width="85" height="128" /> <img title="Botanischer Garten" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/botanischergarten.thumbnail.jpg" alt="im botanischen Garten" width="85" height="128" /></p>
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		<title>Bei den Kiwis</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 20:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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		<category><![CDATA[Round the World 2006]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es wohl am anderen Ende der Welt bei den Kiwis, wie die Einwohner Neuseelands liebevoll genannt werden, aussieht? Das habe ich mich schon oft gefragt, um so gespannter war ich auf dieses f&#252;r uns so unendlich weit entfernte Land Neuseeland (Aotearoa auf maori). Nach Australien war es zun&#228;chst einmal ein Temperaturschock, da sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="1.jpg" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/1.jpg"></a>Wie es wohl am anderen Ende der Welt bei den <strong>Kiwis</strong>, wie die Einwohner Neuseelands liebevoll genannt werden, aussieht? Das habe ich mich schon oft gefragt, um so gespannter war ich auf dieses f&#252;r uns so unendlich weit entfernte Land Neuseeland (<strong>Aotearoa </strong>auf maori). Nach Australien war es zun&#228;chst einmal ein Temperaturschock, da sich hier schon der Winter bemerkbar machte, vor allem im S&#252;den.</p>
<p align="center"><img title="Lake Matheson" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/1.thumbnail.jpg" alt="Lake Matheson" /><img title="Lake Matheson" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/4.thumbnail.jpg" alt="Lake Matheson" /><img title="Lake Matheson" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/3.thumbnail.jpg" alt="Lake Matheson" /><img title="Lake Matheson" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/2.thumbnail.jpg" alt="Lake Matheson" /></p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p>Die Reise startete auf der Nordinsel in <strong><a href="http://reisesuechtig.com/307/die-nordinsel/">Auckland</a></strong>, der gr&#246;&#223;ten Stadt Neuseelands, nein nicht Hauptstadt, diese ist n&#228;mlich das s&#252;dlicher gelegene<a href="http://reisesuechtig.com/307/die-nordinsel/"> <strong>Wellington</strong></a>. Weiter ging es ins aktive <strong>Thermalgebiet</strong> von <strong><a href="http://reisesuechtig.com/308/rotorua-und-die-kultur-der-maoris/">Rotorua</a></strong> im Herzen der Nordinsel, dann ein St&#252;ck gen S&#252;den zum <strong><a href="http://reisesuechtig.com/307/die-nordinsel/">Lake Taupo</a></strong>, an die Westk&#252;ste nach <strong><a href="http://reisesuechtig.com/307/die-nordinsel/">New Plymouth</a></strong> und schlie&#223;lich nach Wellington. Von dort nimmt man die F&#228;hre auf die S&#252;dinsel nach <strong>Picton</strong>. Die S&#252;dinsel ist durch ihre Form einfacher zu bereisen, da man leicht eine Rundfahrt machen kann, an der Westk&#252;ste runter und an der Ostk&#252;ste wieder rauf. Zu unseren Destinationen z&#228;hlten <strong>Nelson</strong>, das wahnsinnig sch&#246;ne <strong><a href="http://reisesuechtig.com/341/die-suedinsel/">Punakaiki</a></strong> mit seinen Pancake Rocks, Greymouth, <strong><a href="http://reisesuechtig.com/341/die-suedinsel/">Fox Glacier</a></strong> in den Southern Alps, Queenstown, <strong><a href="http://reisesuechtig.com/341/die-suedinsel/">Christchurch</a></strong>, Hanmer Springs und schlie&#223;lich f&#252;hrte unser Weg wieder nach Wellington.</p>
<p>Das Reisen hier ist sehr unkomliziert, die Busverbindungen sehr gut. Einerseits gibt es die so genannte<strong> Kiwi Experience</strong>, das Pendant zur Oz Experience in Australien, eine gef&#252;hrte Busreise mit unterschiedlichen Streckenf&#252;hrunegn, die vor allem junge Leute als Zielgruppe hat, allerdings auch einen sch&#246;nen Haufen Geld wert ist. Die herk&#246;mmlichen Busse, <strong>Intercitys,</strong> sind dagegen halbwegs g&#252;nstig. Man kann sich einen <strong>Flexi Pass</strong> mit einem Kontingent an Kilometern zulegen und jederzeit ein- und aussteigen bis alles verbraucht ist. Auch Autostoppen f&#228;llt nicht schwer, da die Kiwis so ziemlich das freundlichste Volk auf Erden sind, vorausgesetzt man trifft &#252;berhaupt auf Autos. Auto mieten oder kaufen ist hier nat&#252;rlich auch eine sehr beliebte Variante, aber Camping im Winter weniger empfehlenswert.</p>
<p>Der neuseel&#228;ndische Dollar ist relativ g&#252;nstig f&#252;r uns, fast 2 zu 1, und man kommt mit seinem Geld besser &#252;ber die Runden als in Australien. Das Jugendherbergsnetz ist sehr gut ausgebaut, vor allem die <strong>YHA Hostels</strong> haben hier fast ein Monopol, da man bei der Buchung des n&#228;chsten YHA immer Rabatt bekommt und quasi von Hostel zu Hostel weiter gereicht wird. Die &#220;bernachtungen kosten selten mehr als 10 Euro pro Nacht. Vor allem der Standard der Herbergen ist sehr hoch und es wird sehr viel Wert auf Instandhaltung gelegt.</p>
<p>Winter ist nicht unbedingt die beste Zeit Neuseeland zu bereisen, da man auf viele <strong>Wanderungen</strong> auf Grund der Witterungsverh&#228;ltnisse verzichten muss und einem die tollen Str&#228;nde im Norden auch nichts bringen (faszinierend: schwarzer Sandstrand, wo der Film &#8220;Das Piano&#8221; gedreht wurde), aber es hat auf jeden Fall auch seinen Reiz und au&#223;erdem wer war schon mal in Neuseeland Schifahren?</p>
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		<title>Bye bye Australia</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 20:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die verr&#252;cktesten Menschen trifft man hier &#8211; kein Wunder, dass der Kontinent einmal als Strafkolonie diente &#8211; aber auch die liebenswertesten. Diese unkonventionelle Lebensweise hat man schnell verinnerlicht, abgesehen von den urbanen Gebieten l&#228;uft alles sehr kommod ab. An Vegemitesandwiches werden wir uns wahrscheinlich nie gew&#246;hnen (oft macht man den verheerenden Fehler dieses ekelhafte Zeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verr&#252;cktesten Menschen trifft man hier &#8211; kein Wunder, dass der Kontinent einmal als Strafkolonie diente &#8211; aber auch die liebenswertesten. Diese unkonventionelle Lebensweise hat man schnell verinnerlicht, abgesehen von den urbanen Gebieten l&#228;uft alles sehr kommod ab.<span id="more-254"></span></p>
<p>An Vegemitesandwiches werden wir uns wahrscheinlich nie gew&#246;hnen (oft macht man den verheerenden Fehler dieses ekelhafte Zeug f&#252;r Nutella zu halten und bei&#223;t gen&#252;sslich in sein Brot) und das Aussie &#8211; Englisch, vor allem jenes aus Queensland, gibt einem stets R&#228;tsel auf, aber an Facettenreichtum ist der Kontinent schwer zu &#252;bertreffen : verschiedenste Klima- und Vegetationszonen, die sich in tropischem Regenwald &#252;ber Kalksteinformation bis hin zur extrem trockener W&#252;ste und vielem mehr widerspiegeln.</p>
<p>Das gef&#252;rchtete Image Australiens, dass man st&#228;ndig irgendwo pl&#246;tzlich auf giftige Schlangen und Spinnen trifft (gut, die giftigsten sind hier schon zu finden), wird kaum passieren, mir ist kein einziges giftiges Tier &#252;ber den Weg gelaufen!</p>
<p>Und zu unserer Schande muss ich gestehn, dass wir es nicht einmal geschafft haben im Mekka des Surfsports diesen auch auszuprobieren, shame!</p>
<p><img title="Abflug aus Sydney" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/ausderluft.thumbnail.jpg" alt="Abflug aus Sydney" width="128" height="85" /><img title="Abflug aus Sydney" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/ausderluft2.thumbnail.jpg" alt="Abflug aus Sydney" width="128" height="85" /><img title="Abflug aus Sydney" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/ausderluft3.thumbnail.jpg" alt="Abflug aus Sydney" width="128" height="85" /><img title="Abflug aus Sydney" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/ausderluft4.thumbnail.jpg" alt="Abflug aus Sydney" /></p>
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		<title>Ostk&#252;ste: Brisbane bis Sydney</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 19:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<description><![CDATA[Brisbane war nach diesem sehr entspannenden und ruhigen K&#252;stenabschnitt eher ein Schock, ich empfand die Stadt lediglich als hektisches Finanzzentrum, also haben wir bereits nach einem kurzem &#8220;stopover&#8221; die Stadt wieder verlassen und uns an die Gold Coast begeben. Als n&#228;chstes waren Surfer´s Paradise und Broadbeach an der Reihe, wo reich und sch&#246;n sich trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brisbane</strong> war nach diesem sehr entspannenden und ruhigen K&#252;stenabschnitt eher ein Schock, ich empfand die Stadt lediglich als hektisches Finanzzentrum, also haben wir bereits nach einem kurzem &#8220;stopover&#8221; die Stadt wieder verlassen und uns an die <strong>Gold Coast</strong> begeben.<span id="more-251"></span></p>
<p align="center"><img title="Surfer´s Paradise" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/surfersparadise.thumbnail.jpg" alt="Surfer´s Paradise" width="128" height="85" /> <img title="Surfer´s Paradise" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/strandinsurfers.thumbnail.jpg" alt="Strand in Surfer´s Paradise" width="128" height="85" /> <img title="Papageienblume" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/papageiblume.thumbnail.jpg" alt="Papageienblume" width="128" height="85" /></p>
<p>Als n&#228;chstes waren <strong>Surfer´s Paradise</strong> und <strong>Broadbeach</strong> an der Reihe, wo reich und sch&#246;n sich trifft und man sich in amerikanischer Lebensweise &#252;bt. Eine ganze Woche durften wir dort im <strong>Radisson Resort</strong> verbringen, wo uns der Aufenthalt gro&#223;z&#252;gigerweise gesponsort wurde &#8211; nein, wir h&#228;tten uns das nicht geleistet, die Besatzung hat auch durchaus verwundert dreingeschaut als wir mit unserem tollen Van und Backpacks dort auftricksten! Nach dem Leben im Auto war es eine willkommene Abwechslung und wir f&#252;hlten uns wie der Kaiser in China: Pool, Fitnessstudio, Fernseher und ein ger&#228;umiges, sauberes Badezimmer, was will man mehr?</p>
<p align="left">Der Name Surfer´s Paradise ist eher irref&#252;hrend, da es nicht wirklich als Paradies f&#252;r Surfer taugt. Die Stadt ist nur eine einzige k&#252;nstliche Erlebniswelt f&#252;r Touristen mit Hotelkomplexen &#252;ber und &#252;ber, riesigen Einkaufszentren und beherbergt quasi den Hausmeisterstrand Australiens.</p>
<p align="center"><a title="Polizei vor der Hanfbotschaft" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/polizei.jpg" target="_blank"><img src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/polizei.thumbnail.jpg" alt="Polizei vor der Hanfbotschaft" /></a> <img title="Mardi Grass" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/mardigrass.thumbnail.jpg" alt="Mardi-Grass" width="128" height="85" /></p>
<p>Das Highlight der Woche war auf jeden Fall der Tagesausflug nach <strong>Nimbin</strong>, einem nahegelegenen Hippiedorf einige Kilometer Inland. Dort fand das ganze Wochenende das <strong>Mardi-Grass Festival</strong> statt, eine Legalisierungveranstaltung mit unz&#228;hligen St&#228;nden, Musik und einem bunten Umzug. Sehr kurios mit den ganzen alteingesessen Hippies, die unserem rasanten Leben entsagt und sich dort abgeschottet zwischen bewaldeten H&#252;geln zur&#252;ckgezogen haben.</p>
<p align="center"><a title="beim Mardi-Grass" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/grasmannchen.jpg" target="_blank"><img src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/grasmannchen.thumbnail.jpg" alt="beim Mardi-Grass" /></a> <img title="Mardi Grass" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/elfe.thumbnail.jpg" alt="beim Mardi-Grass" width="85" height="128" /> <img title="Mardi Grass" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/peace.thumbnail.jpg" alt="Peace!" width="85" height="128" /> <img title="Mardi Grass" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/rosamaske.thumbnail.jpg" alt="beim Mardi-Grass" width="85" height="128" /></p>
<p>Eine Tagesfahrt weiter landen wir in <strong>Byron Bay</strong>, dem Inbegriff von Surferkultur und unkonventioneller Lebensweise. Hier trifft sich alles: vom Familienurlauber bis zum hippen Surfertypen, hier tut sich immer was. Das erste und einzige Mal, dass wir uns an einem Campingplatz (First Sun Holiday Park, optimalste Lage) niederlie&#223;en, da das Campen auf offener Stra&#223;e sehr streng gehandhabt wird, allerdings erst in j&#252;ngster Zeit seitdem der Tourismus derma&#223;en floriert, dass man es sich leisten kann mit den Preisen und Geb&#252;hren hoch zu fahren. Aber ein Besuch zahlt sich auf jeden Fall aus, nicht um sonst h&#246;rt man st&#228;ndig Lobeshymnen &#252;ber diese Ortschaft. Die Atmosph&#228;re ist einfach einmalig und die Landschaft bewundernswert. Ein Spaziergang zum <strong>Cape Byron</strong> bietet eine sch&#246;ne Aussicht &#252;ber die Bucht und man k&#246;nnte einfach stundenlang den mehr oder auch weniger guten Surfern bei ihren Versuchen zusehen.</p>
<p align="center"><img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/surferbyron.thumbnail.jpg" alt="Surfer in Byron Bay" width="128" height="85" /> <img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/capebyron2.thumbnail.jpg" alt="Cape Byron" width="128" height="85" /> <img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/strandbyron.thumbnail.jpg" alt="Strand in Byron Bay" width="128" height="85" /></p>
<p>Den Gro&#223;teil haben wir nun schon hinter uns an der Ostk&#252;ste, nur mehr ein paar Zwischenstopps bevor wir in Sydney eintreffen. Da w&#228;ren mal <strong>Coff´s Harbour</strong> und <strong>Port Macquarie</strong>, sehr sympathisch und mit viel Sonne gesegnet. Hier sind wir gerade noch an der Schneide, wo die Temperaturen noch halbwegs hoch sind, da es in Sydney bereits sehr herbstlich ist.</p>
<p align="center"><img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/capebyron.thumbnail.jpg" alt="Cape Byron" width="85" height="128" /> <img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/campingplatzbyron.thumbnail.jpg" alt="Campingplatz in Byron Bay" width="128" height="85" /> <img title="Byron Bay" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/leuchtturm.thumbnail.jpg" alt="Leuchtturm am Cape Byron" width="85" height="128" /></p>
<p>Eine sch&#246;ne Strecke zum Fahren ist die Gegend rund um <strong>Forsters, Pacific Palm und Buladelah</strong>, sehr einsam und sch&#246;n, deshalb rechtzeitig tanken bevor man sich auf den Weg macht! Einen letzten Stopp vor Sydney machen wir in <strong>Newcastle</strong>, einer eher wenig ansprechenden Industriestadt.</p>
<p align="center"><img title="Blue Mountains" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/threesisters2.thumbnail.jpg" alt="Three Sisters" width="156" height="102" /> <img title="Blue Mountains" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/wasserfall.thumbnail.jpg" alt="Blue Mountains" width="63" height="102" /> <img style="width: 75px; height: 102px;" title="Blue Mountains" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/threesisters.thumbnail.jpg" alt="Three Sisters" width="75" height="102" /></p>
<p>&#220;ber Sydneys Vororte geht es in die &#246;stlich gelegenen <strong>Blue Mountains</strong>, ein beliebter Wochenendausflug der Sydneysiders zum Wandern. Ber&#252;hmt sind sie f&#252;r ihre &#8220;<strong>Three Sisters</strong>&#8220;, einer Gruppierung von drei Felss&#228;ulen, die man &#252;ber eine Aussichtsplattform bewundern kann. Beschilderte Wanderwege durch die Berge und zu Wasserf&#228;llen erm&#246;glichen eine einfache Orientierung.</p>
<p>Und schlie&#223;lich back to Sydney, noch eine Woche in der Metropole bevor es nach Neuseeland geht!</p>
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		<title>Fraser Island</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 20:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gr&#246;&#223;te Sandinsel der Welt, die noch keinen Asphalt gesehen hat. 3 Tage machten wir uns zu zehnt zusammengw&#252;rfelt im Allradgel&#228;ndewagen von Hervey Bay aus auf den Weg die nat&#252;rliche Sch&#246;nheit dieser Insel zu entdecken. Die Tour ging von Koala Backpacker´s aus, wo man uns das ganze Equipment zur Verf&#252;gung stellte und wir eine Einf&#252;hrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img title="Lake McKenzie" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakemckenzie2.thumbnail.jpg" alt="Lake McKenzie" width="85" height="128" /> <img title="Schiffswrack" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/schiffswrack.thumbnail.jpg" alt="Schiffswrack" width="85" height="128" /> <img title="Lake Wabley" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakewably.thumbnail.jpg" alt="Lake Wabley" width="85" height="128" /> <img title="Baumriese" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/baum1.thumbnail.jpg" alt="m&#228;chtiger Baum im Regenwald" width="85" height="128" /></p>
<p><span id="more-253"></span>Die<strong> gr&#246;&#223;te Sandinsel</strong> der Welt, die noch keinen Asphalt gesehen hat. 3 <a title="Lake McKenzie" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakemckenzie2.jpg"></a>Tage machten wir uns zu zehnt zusammengw&#252;rfelt im Allradgel&#228;ndewagen von <strong>Hervey Bay</strong> aus auf den Weg die nat&#252;rliche Sch&#246;nheit dieser Insel zu entdecken. Die Tour ging von <strong>Koala Backpacker´s</strong> aus, wo man uns das ganze Equipment zur Verf&#252;gung stellte und wir eine Einf&#252;hrung zur Handhabung der Ausr&#252;stung und <a title="Sandd&#252;ne" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/sanddune.jpg"></a>zum richtigen Verhalten auf der Insel erhielten. Fr&#252;h am n&#228;chsten Tag setzten wir mit der Autof&#228;hre r&#252;ber, angeblich kann man bei Ebbe auch zu Fu&#223; gehen, aber die Entfernung ist nicht zu untersch&#228;tzen.</p>
<p align="center"><img title="Champaign Pools" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/champaignpolls2.thumbnail.jpg" alt="Champaign Pools" width="128" height="85" /> <img title="Strand" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/sonnenuntergangfraser.thumbnail.jpg" alt="Sonnenuntergang af Fraser Island" width="128" height="85" /> <img title="Lake McKenzie" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakemckenzie.thumbnail.jpg" alt="Lake McKenzie" width="128" height="85" /></p>
<p>Die Insel verf&#252;gt &#252;ber einige <strong>S&#252;&#223;wasserseen</strong>, jeder eine <a title="Schiffswrack" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/schiffswrack.jpg"></a>andere Farbe. Der gr&#246;&#223;te und ber&#252;hmteste der t&#252;rkis-blauen Seen ist der <strong>Lake McKenzie </strong>mit wei&#223;em Sandstrand, wo sich die Massen in der <a title="Indian Head" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/indianhead.jpg"></a>Sonne aalen. Durch den geringen H&#228;rtegrad des Wassers f&#252;hlt man sich wie in Samt und Seide geh&#252;llt. Kurios ist der <strong>Lake Wabley</strong> mit seiner gr&#252;nlich gelben Farbe von gro&#223;en Sandd&#252;nen umgeben, von denen man ins Wasser rutschen kann. Weitere Attraktionen <a title="Lake Wabley" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakewably2.jpg"></a>sind die <strong>Champaign Pools</strong>, eine kleine Felslagune mit &#252;bersch&#228;umendem Wasser und der Aussichtspunkt <strong>Indian Head</strong>, von dem man einen sch&#246;nen Ausblick hat und angeblich hin und wieder Haie beobachten kann. Auch <strong>Regenwald</strong> ist auf  Fraser vorhanden, ein Naturpfad f&#252;hrt durch die tropische Vegetation. Schlie&#223;lich kann man noch ein gestrandetes <strong>Schiffswrack</strong> am Strand bewundern.</p>
<p align="center"><img title="Sandd&#252;ne" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/sanddune.thumbnail.jpg" alt="Sandd&#252;ne" width="85" height="128" /> <img title="Lake Wabley" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/lakewably2.thumbnail.jpg" alt="Lake Wabley" width="85" height="128" /> <img title="Koala" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/koala.thumbnail.jpg" alt="unser Allradkoala" width="85" height="128" /> <img title="Indian Head" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/indianhead.thumbnail.jpg" alt="Indian Head" width="85" height="128" /></p>
<p>&#220;bernachtet haben wir in Zelten am Strand, Lagerfeuerromantik und aufstehen mit Sonnenaufgang am Strand! Essen gibt es auf der Insel nicht wirklich zu kaufen, also muss man sich schon im Voraus alles mitnehmen, was man f&#252;r den Aufenthalt braucht. Der Essensgeruch lockt aber auch viele <strong>Dingos </strong>an, die hier auf der Insel ihren <a title="Indian Head" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/indianhead.jpg"></a>Lebensraum haben. So lang man ihnen nichts tut, tun sie einem auch nichts, aber manche meinen vor lauter Sensationslust die armen Tiere unbedingt anlocken zu m&#252;ssen!</p>
<p>Fazit: Eine gut organisierte Tour, die vor allem Spa&#223; macht und die Idee der Selbstregie ist auf jeden Fall eine hervorragende!</p>
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		<title>Sail the Whitsundays!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 19:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
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		<description><![CDATA[Híer verstecken sich also alle Leute, Airlie Beach als Umschlagplatz f&#252;r Segeltouren in den Whitsundays. Die Auswahl reicht vom kleinen Katamaran mit famili&#228;rer Atmosph&#228;re bis hin zum gr&#246;&#223;eren Segelboot mit 40 Leuten. Wir entschieden uns f&#252;r die 2 1/2 t&#228;gige Budget-Tour auf Jade, wo sich das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis etwa die Waage h&#228;lt, also beides auf relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Whitsundays" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/whitsundays2.jpg"></a><a title="Fisch" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/fisch.jpg"></a><a title="Segel" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/segel.jpg"></a>Híer verstecken sich also alle Leute, <strong>Airlie Beach</strong> als Umschlagplatz f&#252;r <strong>Segeltouren in den Whitsundays</strong>. Die Auswahl reicht vom kleinen <strong>Katamaran</strong> mit famili&#228;rer Atmosph&#228;re bis hin zum gr&#246;&#223;eren <strong>Segelboot</strong> mit 40 Leuten. Wir entschieden uns f&#252;r die 2 1/2 t&#228;gige Budget-Tour auf <strong>Jade</strong>, wo sich das Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis etwa die Waage h&#228;lt, also beides auf relativ niedrigem Niveau <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Au&#223;erdem sollte man rechtzeitig buchen, da vor Ort meist schon viele Boote voll sind. Saison ist das ganze Jahr &#252;ber!<span id="more-252"></span></p>
<p align="center"><img title="Segeln" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/whitsundays2.thumbnail.jpg" alt="Whitsundays" width="128" height="85" /><img title="Segeln" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/schiff.thumbnail.jpg" alt="Beim Segeln" width="128" height="85" /><img title="Segeln" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/whitsundays1.thumbnail.jpg" alt="Whitsundays" width="128" height="85" /></p>
<p>Dass 40 Leute auf Jade Platz haben sollten, hielt ich zun&#228;chst f&#252;r einen Scherz, aber geschlichtet wie Sardinen in der B&#252;chse geht alles&#8230; Die Crew war &#252;beraus freundlich und entspannt, das Essen nicht so schlecht und die Kabinen muffelig. Als Programm bot man uns am ersten Tag eine Runde <strong>Banane fahren</strong>, allerdings Wasserkontakt nur mit den hautengen Stingersuits, die wie Ganzk&#246;rperkondome aussahen, um sich vor den Quallen zu sch&#252;tzen. An den n&#228;chsten zwei Tagen durften wir an den Ausl&#228;ufern des <strong>Great Barriere Reef</strong> Schnorcheln. Ein Teil der Leute blieb &#252;ber Nacht auf dem Boot, ein Teil konnte auf Grund von Platzmangel auf einer Insel &#252;bernachten (<strong>Long Island/Hook Island</strong>). Die eigentliche Attraktion der Whitsundays ist <strong>Whitehaven Beach</strong>, eine Sandbank mit unglaublich wei&#223;em Sandstrand &#8211; die Crew hat wohl den Weg dorthin nicht gefunden&#8230;</p>
<p align="center"><img title="Schnorcheln" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/schnorcheln.thumbnail.jpg" alt="beim Schnorcheln" width="128" height="85" /> <img title="Fisch" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/fisch.thumbnail.jpg" alt="Fisch" width="128" height="85" /></p>
<p>Also liebe Leute, wirklich aufpassen mit dem Touranbieter!!! Das Sch&#246;nste war auf jeden Fall der <strong>Sternenhimmel</strong> mit dem ber&#252;hmten Southern Cross, das auch Australiens Flagge schm&#252;ckt, zu Hause habe ich noch nie ann&#228;hernd so viele gesehen. The best things in life are free <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><img title="Segeln" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/segel.thumbnail.jpg" alt="Segel" width="85" height="128" /></p>
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		<title>Ostk&#252;ste: Cairns bis Brisbane</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 16:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom trockenen Outback geht es per Flugzeug weiter nach Queensland, in den tropischen Norden Australiens mit feuchtwarmer Brise und neuem Gef&#228;hrt unter den F&#252;&#223;en: unser roter Wicked Van Charlie wird uns die n&#228;chsten 5 Wochen von Cairns bis Sydney begleiten. Und vor allem auch das schlechte Wetter, tagelang dicke Gewitterwolken und str&#246;mender Regen, Wirbelsturm Larry [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Mackay" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/mackay.jpg"></a>Vom trockenen Outback geht es per Flugzeug weiter nach <strong>Queensland</strong>, in den tropischen Norden Australiens mit feuchtwarmer Brise und neuem Gef&#228;hrt unter den F&#252;&#223;en: unser roter Wicked Van <strong>Charlie</strong> wird uns die n&#228;chsten 5 Wochen von <strong>Cairns bis Sydney</strong> begleiten. Und vor allem auch das schlechte Wetter, tagelang dicke Gewitterwolken und str&#246;mender Regen, Wirbelsturm Larry hatte vor kurzem seine Spuren hinterlassen.<span id="more-234"></span></p>
<p>Cairns wird vor allem f&#252;r seine traumhafte K&#252;ste, wo <strong>Regenwald</strong> und azurblaues Wasser aufeinander treffen, angepriesen. Das Ganze betrachtet man am besten &#252;ber die <strong>Skyrail</strong>, eine Schwebebahn &#252;ber dem Regenwald, aber bei diesem Wetter waren es uns die 50 Dollar nicht wert. Das &#252;berschaubare Stadtzentrum bietet gen&#252;gend hippe Gesch&#228;fte, Souvenirl&#228;den, nette Restaurants und Cafés, ideal bei Schlechtwetter! Das Hostel war ein Traum: Salzwasserpool, Whirlpool, Sonnensegel und BBQ, Genuss pur, aber vorers<a title="Abschleppdienst" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/abschleppen.jpg"></a>t das letzte Mal, da Charlie in n&#228;chster Zeit a<a title="Rainbowbeach" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/raibowbeach.jpg" target="_blank"></a>ls unser fahrendes Dach &#252;ber dem Kopf diente.</p>
<p align="center"><img title="gesperrt" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/tafel.thumbnail.jpg" alt="Stra&#223;e gesperrt" width="85" height="128" /> <img title="entwurzelter Baum" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/baum.thumbnail.jpg" alt="entwurzelter Baum" width="128" height="85" /> <img title="Bananenplantage" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/bananen.thumbnail.jpg" alt="Bananenplantage" width="128" height="85" /> <img title="&#252;berflutete Stra&#223;e" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/strase.thumbnail.jpg" alt="&#252;berflutete Stra&#223;e" /></p>
<p>In der Hoffnung auf besseres Wetter fl&#252;chteten wir Richtung S&#252;den, aber zun&#228;chst noch ziemlich vergeblich. Auf dem Weg nach <strong>Mission Beach</strong> wurde uns das Ausma&#223; der Verw&#252;stung erst richtig bewusst: riesige B&#228;ume entwurzelt, unz&#228;hlige Felder zerst&#246;rt, vor allem die ganzen Bananenplantagen, wirklich ein Jammer. Das abgelegene Ferienparadies Mission Beach zeigte sich nicht von seiner besten Seite, es glich eher einem verwahrlosten Kaff und sein <strong>14 km langer Sandstrand</strong> lud nicht unbedingt zum Baden ein.</p>
<p>Auf dem Weg nach <strong>Townsville</strong>, der zweitgr&#246;&#223;ten Stadt in Queensland gibt es zwar einige Natursch&#246;nheiten wie diverse <strong>Wasserf&#228;lle</strong> zu bewundern, aber viele Stra&#223;en waren leider wegen <strong>Hochwasser</strong> gesperrt. Weder Wetter noch Stimmung wurden besser, obwohl wir schon unz&#228;hlige Kilometer hinter uns hatten. In Townsville passiert nicht wirklich was und noch dazu blieben wir mit Charlie kurzfristig auf der Strecke wegen Verlust von K&#252;hlfl&#252;ssigkeit, so dass wir in die Werkstatt mussten.</p>
<p align="center"><a title="Charlies Interieur" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/charlieinnen.jpg" target="_blank"><img src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/charlieinnen.thumbnail.jpg" alt="Charlies Interieur" /></a> <img title="Town of 1770" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/townof1770.thumbnail.jpg" alt="Town of 1770" width="128" height="85" /> <img title="Armer Charlie!" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/abschleppen.thumbnail.jpg" alt="Abschleppdienst" width="128" height="85" /></p>
<p align="center"><a title="Charlie" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/charlie.jpg" target="_blank"></a></p>
<p align="center"><img title="Agnes Water" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/agneswater.thumbnail.jpg" alt="Agnes Water" width="128" height="85" /> <img title="Agnes Water" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/agneswater3.thumbnail.jpg" alt="Agnes Water" width="128" height="85" /> <img title="Agnes Water" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/agneswater2.thumbnail.jpg" alt="Agnes Water" width="128" height="85" /></p>
<p>Zu den Hauptattraktionen der Ostk&#252;ste z&#228;hlen die <strong><a href="http://reisesuechtig.com/252/sail-the-whitsundays/">Whitsundays</a></strong> und die Sandinsel <strong><a href="http://reisesuechtig.com/253/fraser-island/">Fraser Island</a></strong>, wo man sich am besten einer Tour anschlie&#223;t. Ausgangspunkt f&#252;rs Segeln auf den Whitsundays ist <strong>Airlie Beach</strong>, Fraser Island erreicht man von <strong>Hervey Bay</strong> aus. Dazwischen liegen noch ein paar malerische K&#252;stenst&#228;dtchen, wie zum Beispiel <strong>Mackay</strong> oder <strong>Yeppoon</strong> an der <strong>Capricorn Coast</strong> mit einem wundersch&#246;nen ewig langem Strand. Einige Kilometer weiter passieren wir <strong>Rockhampton</strong> und m&#252;ssen wieder mal einen Tag der Werkstatt opfern, da der liebe Charlie nicht ganz dicht ist (vertraue nie einem Wicked Van!!!). Lohnende Abstecher sind noch <strong>Town of 1770</strong>, wo <strong>James Cook</strong> im selben Jahr die K&#252;ste erreichte und <strong>Agnes Water</strong>, wo einsame Sandstr&#228;nde und idyllische Ruhe nur von ein paar Surfern unterbrochen werden. Baden ist nicht so empfehlenswert zu dieser Jahreszeit, da im n&#246;rdlichen Bereich der Ostk&#252;ste gerade die Quallen Saison haben. S&#252;dlich von Hervey Bay auf dem Weg nach Brisbane sind noch <strong>Rainbow Beach</strong> und <strong>Tin Can Bay</strong> zu nennen, in letzterer Ortschaft kann man mit dem Boot auf gef&#252;hrte <strong>Delfinschau</strong> gehen!</p>
<p align="center"><img title="Rainbow Beach" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/raibowbeach.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Beach" /> <img title="unterwegs" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/charlie.thumbnail.jpg" alt="Charlie" width="85" height="128" /> <img title="unterwegs" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/mackay.thumbnail.jpg" alt="Mackay" width="85" height="128" /></p>
<p>Bis auf die ekelhafte Feuchtigkeit ist das Kampieren mit dem Auto eigentlich sehr angenehm, man kann sich einfach jederzeit Zeit irgendwo niederlassen, allerdings muss man bei den gew&#228;hlten Spots aufpassen: je touristischer eine Ortschaft, desto schlechter zum Stehenbleiben, da man auf den &#246;ffentliche Parkpl&#228;tzen eigentlich nicht im Auto &#252;bernachten darf und regelm&#228;&#223;ig aufgeweckt wird. Zwar kassieren sie auch Strafen, aber meistens gibt es nur eine Verwarnung, also entweder geht man auf den Campingplatz oder h&#228;lt Ausschau nach versteckten Nischen!</p>
<p align="center"><img title="Rainbow Beach" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/rainbowbeach.thumbnail.jpg" alt="Rainbow Beach" width="128" height="85" /> <img title="Yeppoon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2007/02/yeppoon.thumbnail.jpg" alt="Yeppoon" width="128" height="85" /></p>
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		<title>Das rote Zentrum</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 17:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kriszi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer 19-st&#252;ndigen Busfahrt von Adelaide nach Alice Springs kamen wir in dieser mehr als unwirtlichen Gegend namens Outback an, um uns einer 3-t&#228;gigen Tour anzuschlie&#223;en. Schon auf der Fahrt bekommt man ein Gef&#252;hl f&#252;r diese unendliche Dimension von Raum. Am Weg gibt es so ziemlich gar nichts, nix, nada, niente, au&#223;er endlos lange gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer 19-st&#252;ndigen Busfahrt von Adelaide nach <strong>Alice Springs</strong> kamen wir in dieser mehr als unwirtlichen Gegend namens <strong>Outback</strong> an, um uns einer 3-t&#228;gigen Tour anzuschlie&#223;en. Schon auf der Fahrt bekommt man ein Gef&#252;hl f&#252;r diese unendliche Dimension von Raum. Am Weg gibt es so ziemlich gar nichts, nix, nada, niente, au&#223;er endlos lange gerade Stra&#223;en, Str&#228;ucher und viel rote Erde. Auch ein Wahnsinn, diese monstr&#246;sen Sto&#223;d&#228;mpfer der Busse und Trucks, um sich vor h&#252;pfenden K&#228;ngurus zu sch&#252;tzen, aber wer sch&#252;tzt die K&#228;ngurus??? <span id="more-86"></span></p>
<p>Nach der Ankunft sind wir gleich ins <strong>Malenka Backpackers</strong> gefallen, das sich gleich vis-à-vis von der Busstation befindet. Die Zimmer sind irrsinnig eng und winzig, aber zumindest gibt es einen Pool! Die Tour haben wir aber dann von <strong>Annie&#8217;s Place</strong> aus gemacht, gleichnamiges Hostel gibt es gleich dazu, das zugegebenerma&#223;en auch viel sch&#246;ner war als unseres (wieso sind wir eigentlich nicht dort geblieben?).<br />
In Alice Springs selber haben wir nicht wirklich viel Zeit verbracht, da es f&#252;r die meisten sowieso nur Ausgangs- und Endpunkt einer Tour darstellt. Hier sieht man schon &#252;berdurchschnittlich viele <strong>Aborigines</strong>, die auch aktiver am sozialen Leben beteiligt sind. Aber trotzdem hat sich f&#252;r mich das Vorurteil best&#228;tigt, das man kennt: leider gibt es sehr viele, die nur die Leute anschnorren und ziemlich am Sand sind. Ihre gesellschaftliche Situation ist mit Sicherheit nicht die einfachste, aber dadurch, dass man Uluru und umliegende Gebiete wieder in den Besitz der Aborigines gebracht hat (eigentlich ein Widerspruch in sich, da es in ihrer Kultur die Vorstellung von Landbesitz gar nicht gibt), gibt es viele M&#246;glichkeiten und Projekte, um vom Tourismus profitieren zu k&#246;nnen. Immer noch besser sie sitzen in Alice Springs den ganzen Tag unter dem Baum und verkaufen ihre Malereien als sie sitzen dort und betrinken sich. Die Aborigines wurden wohl nie gefragt, ob sie diesen neuen Markt &#252;berhaupt wollen, sie mussten sich einfach umorientieren.</p>
<p><img id="image120" style="width: 165px; height: 481px;" title="Kings Canyon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kings-canyon.bmp" alt="Kings Canyon" width="165" height="481" align="right" /></p>
<p><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.jpg" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><img id="image112" class="aligncenter" title="Kings Canyon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.thumbnail.jpg" alt="Kings Canyon" width="128" height="85" /><img id="image111" style="width: 69px; height: 85px;" title="Kings Canyon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon3.thumbnail.jpg" alt="Kings Canyon" width="69" height="85" /><img id="image109" title="Kings Canyon" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon1.thumbnail.jpg" alt="Kings Canyon" width="128" height="85" /></p>
<p><a title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp" target="_blank"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kings Canyon" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon4.bmp" target="_blank"></a><a title="kingscanyon3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon3.bmp" target="_blank"></a><a class="imagelink" title="kimgscanyon1.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kimgscanyon1.bmp"></a><a title="kimgscanyon1.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kimgscanyon1.bmp" target="_blank"></a><a class="imagelink" title="kingscanyon2.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kingscanyon2.bmp"></a></p>
<p>Gleich am n&#228;chsten Tag hie&#223; es um 5 Uhr aufstehen um uns mit der fast 40-k&#246;pfigen Gruppe in zwei Minibussen auf den Weg zu machen. Unser erstes Ziel war eine <strong>Kamelfarm</strong>, wo wir die M&#246;glichkeit hatten eine Runde auf dem Kamel zu reiten. Zugegeben, ich hab es auch ausprobiert, aber eigentlich sollte man das ja nicht unterst&#252;tzen, dass die armen Tiere f&#252;r die bl&#246;den Touris auf und ab rennen m&#252;ssen.<br />
Wenige Stunden sp&#228;ter beim <strong>Kings Canyon</strong> (nord&#246;stlich vom Uluru) angekommen, machten wir uns bereit f&#252;r die Wanderung. Unbedingt ganz ganz viel Wasser und Sonnencreme mitnehmen. Und jetzt w&#252;rde ich mir sogar so einen Tropenhut mit Fliegennetz &#252;ber dem ganzen Kopf zulegen, da einen die Fliegen einfach in den Wahnsinn treiben bis man sich vor lauter &#196;rger und Herumf&#228;chern nicht mehr helfen kann. Der erste Abschnitt der Wanderung zum Canyon wird liebevoll der &#8220;<strong>Heart Attack Kill</strong>&#8221; genannt, da er einen ziemlich aus der Puste bringen kann. Das steilste St&#252;ck gleich zu Beginn und diese Temperaturen noch dazu, aber schlimmer wird es dann wenigstens nimmer! F&#252;r jemanden, der noch nie in so einer Gegend war, ist es sehr beeindruckend. So stell ich mir den wilden Westen der USA auch vor. Felsformationen, Plateaus und Schluchten mit verd&#246;rrten B&#228;umen dazwischen, eine Landschaft, die kaum mehr als einen letzten Hauch Leben ausstrahlt, der sich in den wenigen vorhandenen Wasserl&#246;chern widerspiegelt. Eines davon ist der &#8220;<strong>Garten von Eden</strong>&#8220;, wo man im fast schwarzgef&#228;rbten Wasser ein erfrischendes Bad nehmen kann. Schlie&#223;lich die Endstation des Kings Canyon: wir legen uns flach auf den Bauch um uns den Abgrund, der sich unz&#228;hlige Meter in die Tiefe st&#252;rzt, aus der N&#228;he anzusehen.</p>
<p>Die N&#228;chte verbrachten wir ganz urig am Boden in riesigen Schlafs&#228;cken im Kreis um ein Lagerfeuer drapiert. Gekocht wurde jeden Tag gemeinsam zu den Mahlzeiten mit viel Gem&#252;se und Fleisch (unter anderem K&#228;nguru und Kamel, naja, ich bin noch immer ein bissi skeptisch), das wir schon in K&#252;hlboxen vorr&#228;tig hatten. Und nach M&#246;glichkeit zum Duschen braucht man sich gar nicht erkundigen: negativ. Aber es sind ja nur 3 Tage…</p>
<p><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a><a title="Uluru Climb" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.jpg" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><img id="image115" class="aligncenter" title="Uluru" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluruclimb.thumbnail.jpg" alt="Uluru Climb" width="128" height="85" /><img id="image105" style="height: 85px;" title="Kamele" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kamele.thumbnail.jpg" alt="Kamele" height="85" /><a title="Outback" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/outback.jpg" target="_blank"><img id="image113" style="width: 99px; height: 85px;" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/outback.thumbnail.jpg" alt="Outback" width="99" height="85" /></a><a title="Thorny Devil" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/thornydevil.jpg" target="_blank"><img id="image114" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/thornydevil.thumbnail.jpg" alt="Thorny Devil" height="85" /></a></p>
<p>Der zweite Tag geh&#246;rte ganz alleine <strong>Uluru </strong>oder gel&#228;ufiger <strong>Ayers Rock</strong> und dem dazugeh&#246;rigen Nationalpark. Zuerst schauen wir uns das sehr gelungene <strong>Kulturzentrum </strong>an, das einem die Traditionen und kulturellen Werte der Aborigines sehr gut n&#228;her bringt. Dort wird ausdr&#252;cklich an die Besucher appelliert den Felsen nicht zu besteigen, da es in ihrem kulturellen Kontext als Initiationsritus verstanden wird, den nicht jeder begehen kann. Noch dazu ist die Besteigung sehr steil, die Oberfl&#228;che glatt und rutschig und die Sonne gemein – es sind sogar schon einige Leute ums Leben gekommen, aber viele meinen trotz allem unbedingt hinaufgehen zu m&#252;ssen. Neben dem Zentrum geh&#246;ren auch Souvenirshops zur Einrichtung, wo <strong>Aborigines Kunst</strong> verkauft wird. Schon gut wenn fairer Handel betrieben wird, aber in meinen Augen zu fair, da man bei manchen Preisen glaubt es sei nur ein Scherz.</p>
<p><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a><a title="uluru4.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.bmp" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><img id="image116" class="aligncenter" title="Uluru" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru1.thumbnail.jpg" alt="Uluru bei Sonnenaufgang" width="128" height="85" /><img id="image117" title="Uluru" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru2.thumbnail.jpg" alt="Uluru tags&#252;ber" width="128" height="85" /><img id="image118" title="Uluru" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru3.thumbnail.jpg" alt="Uluru bei Sonnenuntergang" width="128" height="85" /><img id="image119" title="Uluru" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/uluru4.thumbnail.jpg" alt="Uluru bei Sonnenaufgang" width="128" height="85" /></p>
<p>Mit den beiden kompetenten F&#252;hrern machen wir den 2 km langen <strong>Mala Walk</strong>, der uns einiges vom Wissen der Ureinwohner lehrt. Danach entscheiden wir uns noch f&#252;r den 9,4 km langen <strong>Basewalk</strong> um den Felsen herum. Es mag nicht lang klingen, aber bei dieser Hitze fallen sogar die paar Kilometer geradeaus schwer. Heilige St&#228;tten sind immer wieder beschildert und erkl&#228;rt und es darf auch nicht alles fotografiert werden um das Kulturgut zu sch&#252;tzen, was dann dementsprechend durch Verbotsschilder gekennzeichnet ist. Man stellt sich immer alles ein wenig anders vor als es wirklich ist, so habe ich mir auch den Felsen weitaus homogener vorgestellt, stattdessen ist er durch unz&#228;hlige L&#246;cher, H&#246;hlen, Furchen und Rillen gekennzeichnet, die durch das periodisch abflie&#223;ende und eindringende Wasser verursacht werden. Aber seine eindringliche rote F&#228;rbung durch die Oxidation eisenh&#228;ltiger Minerale bleibt wirkungsvoll.<br />
Am dritten Tag besuchen wir <strong>Kata Tjuta</strong> oder auch die <strong>Olgas </strong>genannt, die einige Kilometer &#246;stlich vom Uluru liegen. Prinzipiell ist diese St&#228;tte noch heiliger als der <strong>Monolith</strong>, aber weitaus weniger bekannt. Der Name bedeutet &#8220;viele K&#246;pfe&#8221; und es handelt sich um eine rund 36-k&#246;pfige Felsgruppierung, die man ebenfalls &#252;ber verschiedene Wanderrouten entdecken kann. Das gute Wetter ist heute zwar nicht mit uns, aber die Wirkung der Felsen trotzdem.</p>
<p><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a><a title="kata-tjuta3.bmp" href="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/kata-tjuta3.bmp" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center;"><img id="image108" class="aligncenter" title="Kata Tjuta" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/katatjuta3.thumbnail.jpg" alt="Kata Tjuta" width="63" height="96" /><img id="image106" style="width: 138px; height: 96px;" title="Kata Tjuta" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/katatjuta1.thumbnail.jpg" alt="Kata Tjuta" width="138" height="96" /><img id="image107" title="Kata Tjuta" src="http://reisesuechtig.com/wp-content/uploads/2006/12/katatjuta2.thumbnail.jpg" alt="Kata Tjuta" width="63" height="96" /></p>
<p>Geologisch gesehen handelt es sich um eine h&#246;chst interessante Gegend, die der Wissenschaft noch immer R&#228;tsel aufgibt. Vor allem die geologische Vielfalt ist bemerkenswert, so besteht der Uluru aus <strong>Sandstein</strong>, der Kings Canyon wiederum aus einer anderen Art von Sandstein, dem &#8220;Mereenie Sandstone&#8221;, und die Olgas &#252;berhaupt aus <strong>Konglomerat</strong>en, die sich neben Sedimenten auch aus Basalt und Granit zusammensetzen. Auch gibt es nur Vermutungen dar&#252;ber wie weit sich Uluru und Kata Tjuta noch unter der Eroberfl&#228;che ausdehnen, vielleicht 5-6 km? Man ist sich nicht einmal wirklich sicher, ob es sich beim Uluru tats&#228;chlich um einen Monolith handelt. Au&#223;erdem gibt es noch den Mt. Conner, der oft mit Uluru verwechselt wird, er ist zwar etwas gr&#246;&#223;er, allerdings handelt es sich nicht um einen Monolithen, sondern um eine Art Tafelberg. Die verbreitete Entstehungstheorie dieser Felsformationen ist, dass resistentere Schichten einfach bestehen geblieben sind und der Rest st&#228;rkerer Erosion zum Opfer gefallen ist. So viel dazu.<br />
Schlie&#223;lich legten wir am letzten Tag den ganzen Weg von den Olgas wieder nach Alice Springs zur&#252;ck und lie&#223;en die Tour mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Zu sp&#228;terer Stunde feierten wir in der schlechtesten Disko weit und breit, im Malenka&#8217;s, das dem Hostel angeschlossen ist. Aber es geht ja nur um die Gaudi <img src='http://reisesuechtig.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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